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Micheal Jackson bei den World Music Awards ausgebuht

24.02.2010ANGEBLICHER RETTUNGSSANITÄTER SPRICHT

Michael Jackson: Dramatisches Ton-Dokument aufgetaucht

Im Todesfall des 'King of Pop' Michael Jackson ist nun eine Kassette aufgetaucht, die angeblich dramatisches Tonmaterial zu den letzten Minuten im Leben des Weltstars enthält.

Tragische Augenblicke: Die letzten Momente im Leben von Pop-Gott Michael Jackson sollen auf Tonband dokumentiert worden sein.

Auf der Aufnahme ist deutlich zu hören, wie ein Rettungssanitäter der Feuerwehr von Los Angeles das UCLA-Spital anruft, um anzukündigen, dass der Musiker auf dem Weg dahin sei. Die namentlich nicht näher benannte Rettungskraft erklärte, Jackson habe nicht reagiert, nicht geatmet, und keinen Puls gehabt, als die Sanitäter in seinem Haus in Los Angeles eintrafen.

Die im Besitz der britischen Zeitung 'The Sun' befindliche Aufnahme lautet im Wortlaut wie folgt: "Der Patient ist Michael Jackson, der Sänger und Popstar. Kein Puls, keine Atmung. Er reagiert nicht. Wir haben versucht, ihn wiederzubeleben. Ohne Erfolg. Wir haben alles getan, was wir konnten. Wir werden in fünf Minuten da sein. Es sieht nicht gut aus. Es sieht nicht gut aus."

Michael Jackson wurde bei seiner Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt. Als Todesursache wurde später die Verabreichung des Narkotikums Propofol durch einen Dritten angegeben. Jacksons Leibarzt Conrad Murray ist währenddessen wegen fahrlässiger Tötung angeklagt worden, weil er die tödliche Medikamentendosis injizierte.

Wenn sich die Aufnahme als authentisch herausstellt, könnte sie im Prozess gegen Murray verwendet werden, da sie seiner Aussage, dass Michael Jackson warm und mit Puls in den Krankenwagen geschoben wurde, widerspricht.

Die Aufnahme war auf einem Internet-Forum von Krankenwagenfahrern aufgetaucht. Ein Sprecher der Feuerwehr von Los Angeles konnte bislang nicht bestätigen, ob das Material echt ist.

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"Ich habe nicht erkennen können, ob das einer unserer Angestellten ist", erklärte er. "Es wäre möglich. Die Stimme darauf bezieht sich allerdings auf einen 'Popstar Michael Jackson', und das ist nicht die Art, wie wir üblicherweise Patienten benennen."

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