Der Portugiese, dessen Transfer zu Real Madrid den Club die Rekordsumme von 94 Millionen Euro kostete, entspannt zur Zeit im Mekka der Stars, Los Angeles. Im In-Club „My House" traf der Nationalspieler am Donnerstag-Abend jemanden, der schon seit einem Jahr Interesse an dem 24-jährigen hat: Paris Hilton. Jetzt ist der größte Wunsch der Blondine in Erfüllung gegangen.
Ein Freund des It-Girls schilderte dem Online-Magazin „X17" die Geschehnisse der ereignisreichen Nacht: „Sie knutschten die ganze Zeit rum. Sämtliche Kellner waren nur damit beschäftigt, Alkohol an ihren Tisch zu bringen. Sie haben an diesem Abend fast 15.000 Euro für Schampus und andere Drinks verballert."
Diese Geschichte dürfte jetzt nicht nur seinen weiblichen Fans sauer aufstoßen. Erst vor einer Woche zollten ganz andere treue Anhänger dem Stürmer den größten Tribut und verliehen ihm einen Extra-Titel. Das britischen Schwulenmagazins „Gay Times" forderte seine Leser zur Wahl auf. Gesucht wurde der „Sexiest Man Alive". Eindeutiger Gewinner: Cristiano Ronaldo.
Und ist man(n) erst zur Schwulen-Ikone avanciert, ist der Platz im Fashion-Olymp nicht weit weg. Ronaldo bildet da eher die Ausnahme von der Regel. Dass der Spieler sich gerne auffällig kleidet, ist kein Geheimnis. Mini-Badehose, rosa T-Shirts, rosa Kappe - all das gehört zu seinen Lieblings-Accessoires.
Und der Ballzauberer steht dazu. Als ein Reporter ihn auf die eher weiblich anmutende Farbe rosa ansprach, erwiderte der Fussballer lediglich selbstsicher: „Was ist denn falsch daran? Wenn du dich mit deinem Geschlecht nicht wohl fühlst, dann trage so etwas nicht. Aber ich fühle mich sehr wohl, daher ist das kein Problem für mich."