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Persönliche Mitteilung
Die Airline mit dem Kranich hat einem Medienbericht widersprochen, der Lufthansa Schwierigkeiten auf dem italienischen Markt zuschrieb. Man befinde sich "auf gutem Kurs", bekräftigte ein Sprecher gegenüber 'Europolitan.de'. Das Streckennetz soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. von MARC SONDERMANN
Die Lufthansa muss sich einem Medienbericht zufolge hinsichtlich ihrer ehrgeizigen Wachstumsstrategie auf dem italienischen Markt mit einer durchmischten Bilanz zufrieden geben. Während die 2009 im Stiefelstaat transportierte Anzahl Passagiere rapide gestiegen ist, sollen in den Fliegern viele Plätze nach wie vor leer sein. von MARC SONDERMANN
Ein französischer Konzernverbund um Areva hat in den Vereinten Arabischen Emiraten (VAE) trotz anders lautender Prognosen bei einem Auftrag für den Bau von Kernkraftwerken das Nachsehen gehabt und den zweistelligen Milliardendeal an ein südkoreanisches Konsortium verloren. Das Gerangel zwischen dem Münchner Elektroriesen Siemens und Areva um die gemeinsame Tochter Areva NP gewinnt dadurch an zusätzlicher Brisanz. von MARC SONDERMANN
Der schwedische Sportwagenbauer Koenigsegg hat nach langen Verhandlungen überraschend den Kauf der GM-Tochter Saab abgesagt, die im Februar Insolvenz angemeldet hatte. Nach Informationen des Autobauers aus Detroit benötige man nun einige Tage, um die Situation neu zu bewerten, erst dann werden weitere Schritte bekanntgegeben. von SUSANNE SPRINGER
Vizechef Christoph Franz sieht harte Zeiten auf Lufthansa zukommen. Für 2010 warnte Franz Investoren am heutigen Dienstag in einem Interview mit der ‚Financial Times Deutschland‘ schon einmal vor: „2010 wird eine schwierige Herausforderung für uns werden.“ Die Lufthansa leidet als Premium-Anbieter unter hohen Kosten und den krisenbedingten Einnahmeausfällen. Mögliche Lösungen sieht Franz in den Strategien der Billigflieger. von JULIA KAHLICH
In der Süddeutschen Zeitung vom Dienstag hat der Vorsitzende der Monopolkommission und Wettbewerbsexperte Justus Haucap prominent die Meinung vertreten, dass die Bundesregierung General Motors (GM) keine Staatshilfen zur Sanierung des angeschlagenen Autobauers Opel zukommen lassen sollte. Auf seine Äußerungen folgte ein veritabler Reigen gleich gerichteter Stellungnahmen seitens namhafter Experten. von SUSANNE SPRINGER
Opel-Betriebsratsvorsitzender Klaus Franz hat am vergangenen Mittwoch die Werke in Antwerpen, Bochum und Kaiserslautern für "akut gefährdet" gehalten. Nach dem überraschenden Entschluss von GM, die angeschlagene Opel-Tochter nun doch zu behalten, werden europaweite Werksschließungen befürchtet. 'Spiegel online' zufolge möchte GM den alten Sanierungsplan vom Jahresbeginn wieder reaktivieren. von MELANIE MEISTER
Der US-amerikanische Autobauer General Motors (GM) will Opel nun doch nicht an den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna verkaufen. Das gab GM-Chef Fritz Henderson am gestrigen Dienstagabend in Detroit bekannt. In Deutschland löste diese Nachricht Wut und Empörung bei Betriebsrat und Mitarbeitern aus. von MELANIE MEISTER
Der Volkswagen-Konzern geht in die Offensive: Mit einer an den amerikanischen Markt angepassten Neuauflage des 'Passat' wollen die Wolfsburger Toyota Marktanteile abjagen und zum größten Autobauer der Welt aufsteigen. von JULIA KAHLICH
Die angeschlagene, schwedische Ford-Tochter Volvo wird wahrscheinlich an den chinesischen Autobauer Geely verkauft. Nach einem offiziellen Kaufangebot der Chinesen, bestätigte ein Ford-Sprecher am vergangenen Dienstag, Geely sei "bevorzugter Bieter". von MELANIE MEISTER
Fiat- und Chrysler-Chef Sergio Marchionne plant offenbar, mehrere Modelle des US-Autobauer zu streichen. Stattdessen sollen künftig Mittelklassewagen auf Fiat-Basis unter Chrysler-Label den US-Markt aufmischen und die ehemalige Mercedes-Tochter wieder auf Vordermann bringen. von MELANIE MEISTER
Der einst größte deutsche Versandhändler Quelle steht vor der Liquidierung. Der Insolvenzverwalter schätzt, dass noch vor Weihnachten die Lichter bei Quelle ausgehen. Die Mehrheit der Mitarbeiter des Konzerns und seiner Schwestergesellschaften wird damit voraussichtlich in den kommenden Wochen ihren Arbeitsplatz verlieren. von KAREN SAES