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Cristiano Ronaldo will zu Real Madrid wechseln

29.03.2009AUF SCHÜTZENHILFE ANGEWIESEN

WM-Quali: Cristiano Ronaldo trifft nicht - Portugal vor dem Aus

Das gestrige WM-Quali-Duell zwischen Portugal und Schweden endete mit einem mageren 0:0. Damit wird vor allem für Portugal die Luft langsam dünn. Nach fünf Spielen haben die Iberer nur magere fünf Punkte auf ihrem Konto und liegen damit bereits vier Zähler hinter dem Spitzenduo Dänemark und Ungarn. Nun ist die Mannschaft von Superstar Cristiano Ronaldo auf Schützenhilfe angewiesen, wenn die WM-Endrunde nicht in unerreichbare Ferne rücken soll.

Schweden steht nach dem torlosen Remis nur ein Quentchen besser da. Mit einem Spiel weniger als Portugal haben die Skandinavier ebenfalls sechs Punkte auf ihrem Konto. Bei dem Vize-Europameister von 2004 Portugal wackelt nun der Stuhl des Trainers. Queiro hat nach dem Abgang des allseits beliebten und geachteten Felipe Scolari gehörige Probleme. Die 2:6 Testspielniederlage gegen Brasilien hatte zuletzt massive Löcher vor allem in der Verteidigung offenbart.

Anschließend forderte der Trainer, dass wieder der "Portugal-Stil" gespielt werden müsse, also "attraktiv, schnell, modern". Cristiano Ronaldo wirkte vor der Partie gegen Schweden nicht so optimistisch, dass die Forderungen des Trainers  schnell umgesetzt werden: "Das Team ist nicht so gefestigt, weil die Ergebnisse zuletzt nicht so waren, wie wir es wollten."

Auch das Ergebnis im gestrigen Duell war nicht wunschgemäß. Daran konnte auch Ronaldo nichts ändern. Die gute Nachricht war jedoch, dass Portugal nach der Klatsche gegen Brasilien diesmal ohne Gegentor auskam. Doch obwohl Portugal in Bestbesetzung auflief konnte nicht einmal Ronaldo große Akzente setzen.

Sein Pendant auf schwedischer Seite - während Ronaldo der besten Spieler der Welt ist, ist Zlatan Ibrahimovic der bestbezahlte Spieler - wirkte erst gar nicht mit bei dem müden Kick. So wurde aus dem angekündigtem Spitzenspiel der Gruppe 2 am Ende erst gar nichts.

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Am kommenden Mittwoch müssen beide Mannschaften aussetzen und hoffen, dass Malta und Albanien gegen die beiden Mannschaften an der Spitze jeweils auswärts überraschend punkten - sonst fähren weder der momentan beste noch der bestbezahlte Spieler der Welt zur WM-Endrunde im kommenden Jahr in Südafrika. (cai)

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