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StartseiteSportFussballAUF DEM WEG ZUM MILLIARDÄR?
Cristiano Ronaldo, Michael Ballack und Ronaldinho machen den Unterschied

20.10.2009AUF DEM WEG ZUM MILLIARDÄR?

Cristiano Ronaldo: Stets beliebter, immer begehrter - aber erst am Anfang

Die Titel 'bester' und 'teuerster' Fußballer der Welt genügen Cristiano Ronaldo anscheinend nicht. Trotz der vieler Auszeichnungen und einem Millionenverdienst ist der Portugiese der Meinung, dass er seinen sportlichen Höhepunkt noch nicht erreicht hat und sich erst am Anfang seiner Karriere befindet. Dennoch bezeichnen ihn erste Medienberichte bereits als "ersten Fußball-Milliardär".

Der Druck unter Leitung vom Real Madrids Trainer, Manuel Pellegrini, ist für Cristiano Ronaldo größer als bei seiner früheren Mannschaft, aber er trotzdem liebt er seinen Job in der spanischen Hauptstadt, hat nun der frühere Stürmer von Manchester United im Interview mit der britischen Zeitung Tageszeitung 'Telegraph' zu Protokoll gegeben: "Das treibt mich an", so Ronaldo.

"Nur weil ich alle Spiele mit United gewonnen habe und zum 'Fußballer des Jahres' und Weltfußballer gewählt worden bin, bedeutet das nicht, dass ich meinen Höhepunkt erreicht habe. Vielmehr habe ich das Gefühl, dass meine Karriere gerade erst angegangen hat", verkündete der Ballartist weiter. Ein ziemlich erfolgreicher Karriereanfang: Soll doch Cristiano Ronaldo demnächst David Beckham als reichsten Fußballspieler der Welt ersetzen. Doch das ist nicht alles: Der 94 Millionen Euro teure Superstar von Real Madrid könnte auch zum ersten Milliardär in der Fußballgeschichte avancieren.

Raffaella Fico
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Spanischen Presseberichten zufolge sollen milliardenschwere Unternehmer aus dem Nahen Osten Real Madrid unfassbare drei Millionen Euro dafür geboten haben, dass Cristiano Ronaldo 90 Minuten lang bei einem Freundschaftsspiel dabei ist. Demnach soll der Star-Kicker jeweils eineinhalb Millionen Euro für die Teilnahme an Spielen gegen Teams aus der Republik Usbekistan, Saudi-Arabien, Katar und Vietnam verdienen. Die Gesamtsumme soll zwischen dem spanischen Club und Cristiano Ronaldo zu jeweils 50 Prozent aufgeteilt werden. Damit würde der Portugiese mit etwa 18 Tausend Euro pro Minute der zweitreichste Sportler der Welt. "Real Madrid ist die Mannschaft der Stunde und Ronaldo ist der Spieler, den jeder sehen will", kommentierte ein Insider im Interview mit der britischen Zeitung 'Daily Star' den anvisierten Deal.

Der wegen einer Knochenverletzung beurlaubte Spieler hat also viele Gründe dafür, sich bei Real Madrid gut zu fühlen. Vor allem in spielerischer Hinsicht beklagt er sich gegenüber dem 'Telegraph' auch nicht:. "Mein Trainer Manuel Pellegrini unterscheidet sich deutlich von Sir Alex Ferguson. Ich habe in der Tat mehr Freiheit hier." Und diese Freiheit will er nutzen, um ein noch besserer Spieler zu werden, beteuert der 24-Jährige.

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Eins steht jedenfalls fest: Alle wollen Cristiano Ronaldo so haben, wie er bereits ist. Zurzeit streiten sich Real Madrid und die portugiesische Nationalmannschaft sogar schon um ihn. Und auch in der Mode- und Werbewelt wird der ölige Portugiese immer beliebter - wie nicht zuletzt das Engagement bei 'Emporio Armani' eindrucksvoll beweist. Damit hat sich der Fußballschönling bereits einen weiteren Titel gesichert: den des Marketing-Phänomen des Jahres.

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