DSDS-Favorit Menowin Fröhlich hat sich gestern bei seinen Fans für die Leistung vom vergangenen Samstag entschuldigt - und ist gegen die angebliche 'Lügen'-Kampagne gegen ihn in die Offensive gegangen.
Stehaufmännchen des deutschen Pop: Sänger Menowin Fröhlich aus der Castingshow 'Deutschland sucht den Superstar' ('DSDS') hat am gestrigen Dienstag seinen Fans ordentlich eingeheizt, und ist gegen die gegen ihn grassierenden Lügen-Vorwürfe in den Angriffmodus übergegangen.
Erstmal gab der gebürtige Ingolstädter in seiner Heimatstadt im anthrazitfarbenen Anzug und Sonnenbrille für seine Fans ein kurzes Gratis-Konzert. Vor allem den vielsagenden Song 'I'll Be There' der Jackson 5 kredenzte der umstrittene DSDS-Favorit seinen Fans, nach neun Minuten war die Show allerdings auch schon wieder vorbei.
Auch nutzte Menowin Fröhlich die Gelegenheit, um für die Zukunft immer bessere Leistungen in Aussicht zu stellen: "Ich möchte mich bei all meinen Fans dafür entschuldigen, dass ich am Samstag beim ersten Song so schlecht war. Ich verspreche euch, dass ich diesen Samstag wieder 100 Prozent geben und wieder der alte Menowin sein werde."
Gegen die vielen Negativ-Meldungen der letzten Tage stellte der Bühnen-Protagonist jedoch sein Wort, und rief in der örtlichen Tanz-Location 'Take Off' seinen Anhängern zu: "Glaubt nicht alles, was ihr in der Zeitung über mich lest." Über den Fanclub 'Menowinfroehlich-Fanclub.de' bei Facebook ließ Menowin Fröhlich darüber hinaus auch die verschiedenen Aussagen der 'Bild'-Zeitung der vergangenen Tage dementieren.
Zum einen sei nicht wahr, dass er behauptet habe, bei seiner krebskrabken Tante im Spital auf dem Tisch schlafen zu haben, während er anderweitig feierte: "Ich habe niemals gesagt, daß ich tagelang auf den Tischen geschlafen habe, sondern meine Familie teilweise, welche im Krankenhaus vor Ort war."
Seine Auftritte in Diskos seien darüber hinaus Teil seines Jobs, und keine wilde Party-Orgie gewesen: "In Ingolstadt war ich nicht zum Spaß in der Disco, sondern geschäftlich, da ich einen Termin wegen meiner "Home Story" hatte. Natrürlich habe ich auch Autogramme für meine Fans geschrieben und mich fotografieren lassen. Ich habe nicht gefeiert."
Auch die Tätowierung sei mit 'DSDS' abgesprochen und gedreht worden: "RTL-DSDS selbst war bei den Dreh im Tattoo Studio vor Ort mit Nina Moghaddam. Dies war offiziell." Was er am Sontag tat, schildert Menowin Fröhlich so: "Am Sonntag fuhr ich nach Castrop auf die Sinty Party um mich auch bei meinem Sinti Volk zu entschuldigen, da ich bei der DSDS Show so schlecht ablieferte. Mein Aufenthalt dort war von ca 0 - 2 Uhr. Ich schrieb zusätzlich Autogramme und bat meine Fans weiter für mich anzurufen und das ich ab sofort nur noch Gas gebe. Auch hier habe ich nicht gefeiert."
Der TV-Show-Teilnehmer schloss mit einer Liebeserklärung an seine Fans: "Es tut mir wahnsinnig leid, daß ich euch so enttäuscht habe. Ich werde ab sofort nur noch Gas geben und euch das Beste bieten. Ich liebe euch."
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Der Musiker hatte die DSDS-Jury am vergangenen Samstag mit einem schlechten Auftritt vor Entsetzen erstarren lassen. Der Sänger vergaß große Teile seines Textes und war unvorbereitet. Dieter Bohlen kommentierte im O-Ton: "Das war keine Strophe. Das war maximal eine Buchstabensuppe." (mso)
köälub (14.04.2010 16:04)Volltrottel und Nichtskönner und Lügner Menowin Fröhlich (Sauer!)
Also, ganz ehrlich, leute: Seid Ihr denn alle nicht ganz dicht?
Die DSDS-Sendung müsste heissen: DFKS - DEUTSCHLAND FINDET KEINEN SUPERSTAR.
Stattdessen wählen sich Teenie-Bonbon-Finger auf Kosten der Eltern die stinkigen Fingerchen wund, um einen NUll-Body wie Menowin oder Mehrzad zu erkören. Es ist unglaublich, was bei RTL abläuft. Und dieser Schreihals Marco Schreyl (SCHREI!!!) als Moderator ist so furchtbar nervig, dass man nur noch wegschalten möchte.
Sämtliche "Superstars" aus der Küche Bohlen & Co. sind doch eh gescheitert. So wird es am nächsten Wochenende bzw. danach mit dem Ex-Knacki Menowin auch sein. Der kann gleich wieder in seinen Sumpf zurück. Hatte mal ein gutes Urlaubchen bei und auf Kosten von RTL.
Und auf Kosten verzweifelter Eltern, deren Sprösslinge so dermassen doooooof sind!