Superjuror Dieter Bohlen kann offenbar mit seinen derben Sprüchen keinen Superstar-Aspiranten mehr abschrecken - immer mehr Jugendliche strömen als Probanden in seine Castingshow 'Deutschland sucht den Superstar' (DSDS).
Pop-Titan Dieter Bohlen macht's möglich: Die siebte DSDS-Staffel hat laut RTL einen neuen Bewerberrekord erreicht.
Fast 35.000 Kandidaten wollen bei Deutschlands größten Casting-Shows singen und siegen - oder fliegen. Chef-Juror Bohlen hat indessen bereits eine erste Warnung in Richtung der musizierenden Riesenmeute abgefeuert: "Es wird so hart wie nie."
Doch einfach wird es auch für den ehemaligen 'Modern Talking'-Star diesmal nicht: Ganze 34.420 Kandidaten haben sich im September und Oktober für die siebte 'DSDS'-Staffel beworben, und die muss sich Deutschlands härtester Sprücheklopper jetzt auch anhören. Die TV-Zuschauer sollen jedoch immerhin mehr Drama, Komik und fiese Sprüche zu hören bekommen als jemals zuvor.
Auch RTL läßt sich nicht lumpen, um noch mehr knallharte und unwillkürlich lustige Momente zu erzeugen. Dieter Bohlen hat diesbezüglich bereits selbst einen ersten spektakulären Auftritt hinter sich: Der stets braungebrannte Erfolgsproduzent flog nämlich schonmal mitsamt Segel-Schlauchboot zum Casting in die Dominikanischen Republik, wo diesmal der Recall gedreht wird.
"Das war wirklich das Geilste, was ich je gemacht habe. Man gleitet wie auf einem schwebenden Teppich. Ich habe sogar Delfine von oben gesehen!", schwärmt Dieter Bohlen in der ihm ureigensten Manier.
Den Superstar-Aspiranten will der berüchtigte DSDS-Juror jedoch nichts vom Urlaubsgefühl überlassen. Die Devise laute nämlich: "Wenn jemand keine gute Leistung bringt, schicke ich ihn persönlich direkt mit dem nächsten Flieger nach Hause."
Verständlicherweise sieht Dieter Bohlen allerdings nicht in der eigenen Härte den Grund dafür, warum es einen neuen Bewerberrekord gint: "DSDS ist die ehrlichste und härteste Castingshow im deutschen Fernsehen. Hier bekommt man eine ehrliche Meinung von Leuten, die ihr Geschäft verstehen. Zudem ist es eine Riesenchance für Sänger", klopfte sich der berühmte Tötenser auf die Schulter.
Wie bereits in der vorherigen Staffel sitzt Dieter Bohlen diesmal wieder zusammen mit Nina Eichinger und Volker Neumüller auf der Jurorenbank, während Marco Schreyl die Show moderiert. Peinliche Gesangeinlagen, derbe Sprüche und zum Teil auch echte Talente ginbt es ab dem 6. Januar wieder auf RTL zu sehen.
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Jeweils Mittwochs und Samstags werden in sieben Folgen die DSDS-Castings gezeigt, bevor dann der Recall folgt. Die besten 15-Kandidaten treten dann in der Liveshow 'Jetzt oder Nie' gegeneinander an, wovon dann wiederum nur die besten zehn anschließend in die Mottoshows ziehen.