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Verona Pooth: Nacktaufnahmen aus Liebe zu Franjo?

17.03.2009COMEBACK GELUNGEN

Verona Pooth bleibt als Werbe-Ikone ungeheuer wertvoll

Glamour-Girl Verona Pooth (40, 'Blubb') hält ihren Gatten Franjo Pooth nach wie vor nicht für kriminell, und fährt gut damit - Experten bezeichnen sie immer noch als sehr wertvolle "Personality-Marke". Der Maxfield-Unternehmer war vor zwei Wochen vom Landgericht Düsseldorf wegen Bestechung, Insolvenzverschleppung und anderer Delikte zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung und 100.000 Euro Strafe verurteilt worden.

Verona beteuert ihren Glauben an ihren Mann im Gespräch mit dem People-Magazin 'Bunte' wie folgt: "Es sind gravierende unternehmerische Fehler passiert, die hat Franjo eingestanden und daraus gelernt. Dass er jetzt ein Jahr auf Bewährung bekommen hat, spielt für mich keine Rolle. Für mich ist Franjo mein Mann und wird das auch immer bleiben."

Verona Pooth
10 Bilder

Laut Einschätzung von Markenexperten ist es ganau diese demonstrativ zur Schau getragene Treue, die Verona Pooth populärer denn je macht. Karen Heumann, Vorstandsmitglied bei der Werbeagentur Jung von Matt, zollt ihr Respekt: "Viele Menschen bewundern ihr Verhalten. Für mich ist Verona Pooth eine Überlebensmaschine. Sie verliert nie ihre Würde. Deshalb hat sie meiner Meinung nach auch nichts von ihrer Glaubwürdigkeit eingebüßt."

Diese Einschätzung teilt, wenn auch auf nüchterere Art und Weise, Constantin Dudzick, Strategiedirektor bei der Werbeagentur Scholz & Friends: Verona Pooth "befindet sich im Spannungsfeld zwischen Mitleid und Schadenfreude. Durch öffentliche Demut und ein klares Bekenntnis zu ihrem Mann ist es ihr bisher gut gelungen, größeren Schaden von sich als Personality-Marke fernzuhalten."

Doch auch Promi-Gatte Franjo Pooth arbeitet daran, den eigenen Ruf langsam in ein positiveres Licht zu rücken. Gelegenheit dazu hatte er letzte Woche, als er erstmals wieder als normaler Zeuge, und nicht als Angeklagter in Düsseldorf vor Gericht erschien. Ein mutmaßlicher Betrüger hatte ihm in den letzten Monaten vor der Pleite noch 250.000 Euro mit der Aussicht auf fiktive Investorenmillionen abpressen wollen.

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Als Entschuldigung dafür, dass er sich eigenen Angaben zufolge "um den Finger wickeln" ließ, führte Pooth am vergangenen Donnerstag vor Gericht aus, wie sehr ihm seine Firma am Herzen gelegen habe: "Ich bitte um Verständnis, aber ich habe händeringend nach Investoren gesucht, um die Insolvenz meiner Firma zu verhindern." (mso)

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