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Verona Pooth: Nacktaufnahmen aus Liebe zu Franjo?

17.12.2008MARKETING-GENIE LANDET COUP

Verona Pooth: Franjo-Gattin ziert im Januar nackt das 'GQ'-Cover

Das Marketingsternchen Verona Pooth hat es faustdick hinter den Ohren. Auf dem Cover der Januar-Ausgabe des Männermagazins 'GQ' posierte die 40-Jährige so sexy wie schon lange nicht mehr. Im lasziven Nude-Look zeigte sich die Frau von Pleite-Unternehmer Franjo von ihrer verführerischsten Seite.

Für das Männermagazins 'GQ' stand die Werbeikone Verona Pooth als Aktmodel vor der Kamera und überraschte die Medienwelt von ihrem jüngsten Coup. Stolz ist die 40-Jährige schon, dass sie die Titelseite des Männermagazins schmücken darf, schließlich handele es sich bei 'GQ' eigentlich um eine "reine Männerillustrierte".

Verona Pooth
10 Bilder

Nur sehr wenige Frauen, in der Regel "zwei bis drei", kommen auf die Titelseite. Und bei denen handelt es sich dann "immer nur um internationale Stars". Dass die Quasselstrippe Verona nun das Titelblatt zieren darf, bewertet die Ex-Frau von Dieter Bohlen natürlich als ein großes "Kompliment".

"Wenn ich den Titel in der Hand halte, werde ich mit Sicherheit ganz stolz sein", freute sich die deutsche Entertainerin bereits auf das Erscheinen der Januarausagabe. Als früheres Model und Miss Germany 1993 dürfte unsere Verona sicherlich dabei keine allzu schlechte Figur gemacht haben.

Um das 12 Stunden lange Fotoshooting in Los Angeles so angenehm wie möglich zu gestalten, trafen sich die Mutter des fünfjährigen San Diego und der Starfotograph Tony Duran schon einmal vorab. In einem Gespräch brachen sie das Eis und lernten sich richtig kennen. "Ich fühle mich unwohl, wenn jemand unwohl ist", erklärte der sensible Künstler Duran. Doch mit Schüchternheit oder Zurückhaltung wird die rassige Bolivierin während des Fotoshooting sicherlich nicht geglänzt haben.

Auf die Frage, welcher Mann für sie der "Mann des Jahres" sei, gab Verona zu, für sie gebe es nur einen: ihren Franjo, "seit acht Jahren immer wieder Franjo". Wer hätte das gedacht? Und dieses Jahr habe ihr Franjo den Titel besonders verdient, bemerkte die quirlige Brünette. Schließlich habe der frühere Unternehmer "nach der harten Zeit" der Insolvenz "den Kopf nicht in den Sand gesteckt".

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"Ein Glück, dass ich kein Mann bin", gab Verona am Schluss zu Bedenken. Ja, Verona. Das werden sich viele Männer auch denken, wenn sie im Januar die neue Ausgabe von 'GQ' in den Händen halten. (sk)

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