„Look how beautiful she is!“ und „You`re fucking beautiful!“: Mit Sprüchen dieser Art versucht der hinter der Kamera stehende Hilton-Lover Paris Mut zu machen, sich vor Millionen Internet-Nutzern selbst zu befriedigen.
Für 39,70 Dollar monatlich hat nun der Betreiber der hübsch gestalteten Website parisexposed.com äußerst intimes Material über Paris Hilton zur Schau gestellt. Auf bild.de sind derweil die Videos der Seite jetzt gratis zu sehen. Doch so manch einer munkelt, Paris hätte beim Gestalten der Seite selbst mitgeholfen.
Paris Hilton
Der Bestand, den bild.de runter geladen hat, umfasst: Paris in der Badewanne, Teil eins und Teil zwei (Special: Paris putzt Zähne und prüft ihr make-up), und, ups: Paris oben-ohne in der Küche, aber mit Schlüpfer! Doch : Es geht noch weiter: Paris im Bett mit ihrem Lover, ebenfalls Teil 1 eins und Teil zwei. Ach du meine Güte! Ihr junger Kameramann zoomt immer wieder wenig beschämt um nicht zu sagen aufdringlich auf ihre Genitalien. Da werden sich viele freuen.
Man muss sich doch wirklich fragen: Warum kann sie denn nicht besser auf ihre Filmchen aufpassen? Oder macht sie am Tag eh zehn davon und hat das Ganze nicht mehr so richtig unter Kontrolle? Und findet sie es vielleicht ganz gut, dass die Filme jetzt im Internet stehen?
Dagegen sprechen die Skandal-Outings, bei denen sie weniger gut abschneidet. Es werden auf der Seite unter anderem auch angekündigt: „Milliardärskinder, die Kokain vom Brustkorb ihres Freundes schnupfen“. Die amtlichen Dokumente dazu können ihr nicht gefallen, sie geben dem Ganzen allerdings Authentizität. Die Medikamentenverschreibung für das Schlafmittel „Ambien“, bei Koks-Schnupfern angeblich populär, oder die angebliche Fehlgeburt, von der in eine Arzt-Rechnung in Los Angeles zeugt, beziehungsweise das Medikament „Valtrex“ gegen den Herpes-Befall von Genitalien - alles ein Publicity-Gag? Oder da hat 'Bild' mal wieder einen ganz groß drauf gesetzt? Man weiß es nicht.
Jason Shaw, Ex-Verlobter der Hilton, schreibt immerhin ganz romantisch in einem Liebesbrief: „Ich könnte schaufelweise Scheiße schlucken und wäre dennoch glücklich, weil ich mit dir zusammen bin. Ich liebe dich!“ Er wolle mit seiner Aktion zeigen, wie das Leben der Stars wirklich aussehe, wurde auf der Seite vom Website-Betreiber erklärt. Schluss jetzt! (aj)