'Twilight'-Beau Robert Pattinson und US-Brünette Kristen Stewart haben sich einem Pressesprecher der Schauspielerin zufolge mitnichten getrennt.
Spektakuläre Wende im wohl am heftigsten diskutierten Trennungsfall der Woche: Mädchenschwarm Robert Pattinson (23) und seine angebliche Geliebte Kristen Stewart (19) haben sich laut Pressesprecher der Aktrice mitnichten getrennt.
Zwar bestätigte der PR-Verantwortliche grundsätzlich nicht, dass der Edward-Cullen-Darsteller und die Bella-Swan-Interpretin zuvor überhaupt ein Paar gewesen seien. Allerdings dementierte der Sprecher den Medienbericht, der zuvor von einer Trennung gesprochen hatte, und seither wie ein Lauffeuer um die Welt ging.
Robert Pattinson und Kristen Stewart in 'New Moon'
Im Gespräch mit dem üblicherweise stets korrekt informierten und gut in der Hollywood-Szene eingeführten Klatschkontrollportal 'Gossipcop.com' äußerte der Medienvertreter von Kristen Stewart, auf den fraglichen Bericht des erfindungsreichen 'OK!'-Magazin angesprochen: "Halten Sie die wirklich für eine Nachrichtenquelle?"
Mit dem Statement hat der Pressepsrecher faktisch alle Medien zurechtgewiesen, die das Gerücht zitiert und übernommen hatten, und gleichzeitig die Reputation der US-Ausgabe von 'OK!' ein weiteres Stück Richtung Gosse geschoben. Allen Spekulationen, Robert Pattinson und Kristen Stewart seien auch im wirklichen Leben ein Paar, bleibt daher Tür und Tor geöffnet - was der Filmpromo zu 'New Moon' sicher nicht schaden dürfte.
Im Blätterwald hatte es jedoch seitdem erste Hinweise darauf gegeben, dass die Situation zwischen Robert Pattinson und Kristen Stewart mitnichten so dramatisch ist, wie kolportiert worden war. In zwei komplett unterschiedlichen Interviews hatten der an James Dean erinnernde Brite und die attraktive Kalifornierin fast identische Statements zum Thema Vampire von sich gegeben, was zumindest auf eine gewisse Brüderschaft im Geiste schließen lässt.
Gegenüber dem 'Daily Telegraph' hatte der Mann mit dem steten Schlafzimmerblick berichtet: "Die Leute fragen mich immer, ob ich ein Vampirfan bin, und ich weiß dann nicht wirklich, was ich dazu sagen soll. Ich habe seitdem herausgefunden, dass es eine Subkultur von Leuten gibt, die jeden Film oder jedes Buch mit Vampiren mögen, ganz unabhängig davon, wie sie dargestellt werden. Ich finde das seltsam."
Kristen Stewart pflichtete dem gegenüber 'Allure' bei: "Es war nicht der Vampir-Aspekt an der Sache, der mich zu 'Twilight' hingezogen hat. Mir ging Edwards Kampf mit seiner menschlichen Seite nahe und das Ausmaß, wie er sich selbst hasste und sich seiner selbst wegen schämte. Der Vampir-Aspekt war nur ein Platzhalter für die normalen menschlichen Probleme, die jeder von uns hat."
Erst am vergangenen Dienstag hatte das US-Magazin 'OK!' gemeldet, dass es zwischen Robert Pattinson und Kristen Stewart wie im zweiten Sequel des Vampir-Epos zwischen ihren Filmfiguren zu einer Beziehungspause gekommen sei, und hatte einen Insider mit den folgenden Worten zitiert: "Robert sprach von Hochzeit, worauf sie konterte, sie brauche eine Pause." Die letzte Phase ihrer Beziehung hatte ein anderer 'Alleswisser' hingegen so resümiert: "Nun dass der Dreh von 'Eclipse - Bis(s) zum Abendrot' zu Ende gegangen ist, gab es viele Spannungen hinsichtlich der Logistik ihrer Beziehung, weil Robert zurück nach Großbritannien, Kristen hingegen in Los Angeles bleiben will."
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Dass generell in seinem Beziehungsleben nicht immer nur Friede, Freude, Eierkuchen herrscht enthüllte Robert Pattinson am gestrigen Mittwoch gegenüber dem 'New Zealand Herald': "Es ist fast so, als ob wir Männer einen Drang dazu hätten, ein Chaos anzurichten. Ich kann verstehen, warum Edward Cullen eine Krise durchlebt, weil ich selber immer ein Chaos anrichte. So ist das wahre Leben - das ist, was passiert!" (mso)