Teenie-Idol Miley Cyrus hört gerne "Kreisch-Mucke", weil sie dabei ihre Gefühle rauslassen kann.
Fenster runter, Ellenbogen raus, hier kommt Miley Cyrus (17): Die Schauspielerin und Sängerin hört gerne "Kreisch-Mucke" im Auto um drei Uhr morgens.
Das sonst so süße Teenie-Idol hat enthüllt, total auf lauten, gitarrenlastigen Punk-Rock zu stehen und so oft es geht zu hören. Die ruppige Musik nutzt das Vorbild vor allem, um richtig Dampf abzulassen.
"Meine Schwester und ich sind zu Wal-Mat (ein Einkaufsmarkt, Anm.d.Red.) gefahren, haben alle Autotüren aufgerissen, Kreisch-Mucke aufgelegt und haben draußen vor dem Wagen herumgetanzt, weil keiner da war", erinnerte sich das All-American-Girl im 'J-14'-Magazin an die besonderen Abende in ihrer Heimatstadt Nashville im US-Bundesstaat Tennessee. "Das war etwas, was man tut, wenn man in Nashville hockt, sich um drei Uhr morgens langweilt und mit seiner Schwester zusammen ist."
Trotz der Langeweile ist die Stadt im Süden des Landes der einzige Ort, an dem Cyrus das Gefühl hat, sie selbst sein zu können. Kein Wunder, wird sie doch in ihrer momentanen Wahlheimat Los Angeles auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt.
Auch deswegen genoss der Teenager die Dreharbeiten zu ihrem neuen Film 'The Last Song' so sehr: Der Drehort Georgia bot ihr die Möglichkeit, dem hektischen Stadtleben für eine Weile zu entfliehen.
Miley Cyrus alias 'Hannah Montana'
"Ich stieg ins Flugzeug und ich lag auf dem Schoß meiner Mutter und weinte und sagte: 'Ich bin so froh, aus LA rauszukommen!'", räumte der junge Megastar ein und beschrieb ihre Zeit auf dem Land: "Ich bin jede Nacht mit meinen Freunden ausgegangen. Ich habe Karaoke gesungen. Ich habe getanzt. Ich habe mich so lebendig und wahrhaftig gefühlt. Es ist so viel einfacher, zu wissen, wer man ist, wenn das nicht tausend Menschen sind, die dir erzählen, wer sie denken, dass du bist."
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