01_aktion_300x300
Linkbox
Artikel zum Thema
Highlights zum Thema
Bildgalerie
Robert Pattinson und Kristen Stewart in 'Twilight Eclipse': Ewiger Treueschwur
Highlights der Woche (KW 20)
Diese Seite DruckenDiese Seite weiterempfehlen
StartseiteVIPsShowbizVERTEIDIGUNGSSTRATEGIE ENTHÜLLT
Micheal Jackson bei den World Music Awards ausgebuht

07.04.2010VERTEIDIGUNGSSTRATEGIE ENTHÜLLT

Michael Jackson: Leibarzt will 'King of Pop' Schuld in die Schuhe schieben

Die Augen des verstorbenen King of Pop, Michael Jackson, werden zu Corpora Delicti für die Anwälte von Dr. Conrad Murray.

Alles hängt an einem Detail: Die Augen des im vergangenen Juni verstorbenen Sängers Michael Jackson gehören zu den wichtigsten Beweisen der Verteidigung von Dr. Conrad Murray. Jackson starb an einer akuten, intravenös zugeführten Propofol-Vergiftung, sein Leibarzt Murray steht wegen Totschlags vor Gericht.

Der Mediziner hat bereits zugegeben, seinem Patienten das Beruhigungsmittel gegen dessen Schlafstörungen verabreicht zu haben, die Verhandlung wurde auf den 14. Juni verschoben. Der Arzt beharrt allerdings darauf, Jackson nichts gegeben zu haben, was dessen Tod verursacht haben könnte und behauptet, der Ausnahmekünstler selbst habe sich die tödliche Dosis verabreicht.

Angeblich verließ Murray das Schlafzimmer des Sängers verlassen, nachdem er ihn behandelt hatte. Als er zurückkam, haben Jacksons Augen offen gestanden und seine Pupillen seien geweitet gewesen. Dem Internetklatschblog 'TMZ' nach geben medizinische Experten an, bei jemandem, der im Schlaf an einer Überdosis stirbt, seien die Augen geschlossen.

"Die Verteidigung geht davon aus - Jackson ist aufgewacht, als Murray nicht im Raum war, wurde frustriert, weil er nicht schlafen konnte, griff sich die Propofol-Flasche und 'drückte ab' - tötete sich", beschreibt die Internetseite.

Das Team um Conrad Murray wird wahrscheinlich viel Zeit damit verbringen, zu versuchen, die Jury davon zu überzeugen, dass Jacksons Augen offen gestanden haben, um sie so dazu zu bringen, in Frage zu stellen, ob wirklich ihr Klient das Medikament verabreicht hat.

Verwandte Artikel

Vergangenen Montag fand sich Murray vor Gericht ein, aber die Anhörung wurde verschoben. Am 14. Juni wird Richter Michael Pastor eine Anhörung anberaumen, in der darüber entschieden werden soll, ob Murray einen kompletten Prozess erwartet und ob er seine Approbation behalten darf.

Neuen Kommentar schreiben Leser-Kommentar (7)
gala (09.04.2010 15:41)

Tod von Michael Jackson

Die Ursache für Michaels Tod war eine Vergiftung mit Propofol. Inzwischen dürfte das jedem bekannt sein.

Nun, 9 Monate nach seinem Tod fällt Herrn Murray plötzlich ein, dass Michael Jackson sich möglicherweise selbst umgebracht hat, und versucht von der eigentlichen Todesursache abzulenken.

Wie easy, nicht war. Er wusste, er besorgte MJ ja auch Ephedrin. Ach ja, gut möglich, dass Michael deshalb nie einschlafen konnte. Und das war nun wirklich kein Problem für Onkel Murray, es gab ja auch noch Propofol. Und er, als Arzt mit Beziehungen, konnte ja auch dieses Mittel besorgen, so ganz unauffällig. Natürlich gegen guter Bezahlung. Wie skrupellos.

"Dr." Murray ist kein Doktor. Ein Arzt wird normalerweise immer verantwortungsvoll mit Menschenleben umgehen. Er kennt die Wirkung der Medikamente, die er seinem Patienten verschreibt. Vor allen Dingen, wird er seine Patienten nicht von Mittel abhängig machen, um sie dann an der kurzen Leine halten zu können.

Michael Jackson hätte nie Medikamente eingenommen, ohne sicher gehen zu können, dass sie in ihrer Zusammensetzung gut zusammen passen. Und er hätte sie nie selbst und ohne Kontrolle eingenommen. Genau deshalb hatte er IMMER einen persönlichen Arzt um sich. Allein der Arzt gab ihm die Medikamente und bestimmte die Dosierung für ihn.

Dies war Michaels Fehler, er vertraute seien Ärzten völlig. Diese nutzten das aus, machten ihn abhängig, damit er immer auf sie angewiesen ist. Auch diejenigen, die sein Gesicht zerstörten, machten das nicht anders. Sie wussten, eine misslungene Operation führt dazu, dass bald eine Korrektur folgen muss, und noch eine, und noch eine... wie skrupellos. Ich frage mich, wie diese Scharlatane überhaupt noch in den Spiegel sehen können.