US-Beau George Clooney soll um die Hand seiner brünetten Freundin Elisabetta Canalis angehalten haben. Sie hält den Schritt in einem Interview für reichlich verfrüht. Ein Kind kann sie sich in ihrem Leben allerdings sehr gut vorstellen.
Familie in Gründung: Frauenschwarm George Clooney (49) und seine Gespielin Elisabetta Canalis (32) könnten der bildhübschen Sardin zufolge schon relativ bald Nachwuchs in die Welt setzen.
Ausgerechnet zu Heiligabend hatte die 'Bild'-Zeitung das Gerücht abgedruckt, der schöne Filmstar habe über Weihnachten die Eltern seiner Liebsten nach Mexiko eingeflogen und dort mit Papa Cesare den anstehenden Gang vor den Altar besprochen. Dies wollte das Boulevardblatt von nicht näher genannten Freunden des Showgirls erfahren haben.
In einem Interview mit der italienischen Illustrierten 'Si' kam nun allerdings Elisabetta Canalis selbst zu Wort. Wenn es danach geht, darf sich George Clooney in Sachen Trauung nicht allzuviele Hoffnungen machen. "Die Hochzeitsglocken können meinetwegen noch warten" heißt es da. In anderer Hinsicht gewährt die Star-Brünette dann aber doch Einblick in ihre Hoffnungen und Pläne: "Ich möchte nicht verhehlen, dass ein Kind ein wunderbares Geschenk wäre, etwas, das alle Frauen sich wünschen."
Ansonsten hat es die TV-Protagonistin mit der Gerüchteküche über ihr Privatleben nicht so, auch wenn sie sich mittlerweile etwas daran gewöhnt hat: "Früher habe ich deswegen viel Bitterkeit und Unbehagen empfunden, jetzt geht es eher an mir vorbei."
Nur, wenn ihre Eltern - wie zuletzt durch 'Bild' - in die Spekulationen um sie und George Clooney mit hineingezogen werden, geht Elisabetta Canalis das entschieden zu weit: "Wegen ihnen tut es mir am meisten leid, sie ertragen die ganzen Bosheiten einfach nicht. Meine Mutter hat mir erzählt, dass ihr in Sassari ein TV-Team bis in eine Metzgerei gefolgt ist. Was wollen die überhaupt, was interessiert es die Leute denn, wenn eine 60-jährige Dame einkaufen geht?"
Elisabetta Canalis
Ihre langen US-Aufenthalte erklärt die angehende Schauspielerin dann auch eher mit arbeitsbedingten Gründen, als mit der Ernsthaftigkeit ihrer Beziehung: "Ich lerne auf amerikanischen Sets einfach mehr als auf der Schauspielschule. Hier kann ich meine Sprachkenntnisse verfeinern, und Produzenten sowie erstrangige Schauspielerinnen vom Kaliber einer Meryl Streep kennenlernen."
Verwandte Artikel
Einen dezenten Verweis auf ihr Zusammenleben mit George Clooney kann sich Elisabetta Canalis dann aber doch nicht verkneifen: "Natürlich wird bei uns zu Hause nur Englisch gesprochen - und nie Italienisch." (mso)