Verona-Gatte Franjo Pooth hat ein einem, Interview zugegeben, im vergangenen Jahr kaufmännisch völlig überfordert gewesen zu sein. Seine Ehefrau hat dem MP3-Pleitier jedoch keinen einzigen Vorwurf gemacht. Dennoch betont Franjo, kein überglückliches Familienleben zu führen. Das finanzielle Desaster ist also auch an dem jungen Glamour-Paar nicht spulos vorbeigezogen - trotz Luxusurlaub unter Palmen. Der Ex-Businessman jedoch bewundert seine Frau noch immer und hält sie für ein Wunder.
Franjo Pooth hat sich in einem am gestrigen Donnerstag erschienen 'Bunte'-Interview vier Monate nach der Insolvenz seiner Firma 'Maxfield' erstmals zu seiner 19- Millionen-Pleite geäußert. Der Ex-Unternehmer bedauert seine jetzige Lage und gibt zu, dass ihm die 'Maxfield'-Krise "komplett über den Kopf gewachsen" sei. Durch die Insolvenz habe er alles verloren, "was ich mir hart verdient habe". "Das tut mir sehr, sehr leid", entschuldigte sich Franjo schließlich.
Seine Frau und TV-Werbestar Verona Pooth bleibt in der Öffentlichkeit bei dem ganzen Trubel nach wie vor sehr gelassen. Die 40-Jährige macht ihrem Pleite-Ehemann keine Vorwürfe. Doch dass das Geschehene auch an dem Privatleben der beiden nicht spurlos vorbeigegangen ist, bestätigt das gestrige 'Bunte'-Interview: Die Insolvenz-Krise soll die beiden sogar richtig fertig machen. Franjo betont einerseits zwar, dass zwischen Verona und ihn "kein Blatt passt". Andererseits gibt er aber auch zu, dass er "kein glückliches Privatleben vortäuschen" wolle. Nach wie vor bewundert der Ex-Firmenchef Franjo allerdings seine Ehefrau: "Es ist ein Wunder, wie die Kleene so stark sein kann". Gründe dafür gibt es jedoch zur Genüge: Zum Beispiel, dass Verona für Franjos Pleite-Firma nicht haften muss.
Verona Pooth
Dass Franjo trotz 19 Millionen Schulden schwer in Ordnung ist, bestätigen auf Anfrage auch ehemalige Mitarbeiter der Pooth-Firma. Sie haben für Franjos Lage Verständnis und bestätigen, dass der junge Spross ihnen gegenüber immer fair gewesen sei. Mitarbeiterin Petra Bender bestätigt sogar, dass sich Franjo darum bemüht habe, sie und ihren Kollegen in neue Jobs zu bringen, als ‚Maxfield' die Entlassungen bekannt gab. (tde)
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