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26.03.2008CHRISTIE'S HOFFT AUF REIBACH

Carla Bruni-Sarkozy kommt nackt unter den Hammer

Carla Bruni kommt im kommenden April in New York unverhüllt unter den Hammer. Das Auktionshaus Christie’s will ein schwarz-weißes Nacktportrait der Première Dame Frankreichs versteigern. Dabei handelt sich um ein Bild aus dem Jahr 1993, aufgenommen von Starfotograf Michel Comte.

Das Foto habe einen hohen künstlerischen Wert, ließ Christie´s vermelden. Außerdem sei Bruni „eine der schönsten Frauen der Welt". Im Big Apple hat man also keinerlei Bedenken, eine Aufnahme der französischen Präsidentengattin zu verkaufen. Madame Bruni-Sarkozy zeigt sich auf dem Foto splitterfasernackt, nur die Scham bedeckt sie mit ihren Händen. Zur Entstehungszeit der Fotografie vor 15 Jahren arbeitete die schöne First Lady noch als Model.

Carla Bruni-Sarkozy
15 Bilder

Zusammen mit weiteren Aufnahmen bekannter Fotografen wie Helmut Newton wird das Bild am 10. April versteigert. Christie´s schätzt den Wert des Bruni-Nacktfotos auf rund 2500 Dollar. Monsieur Sarkozy muss also tief in die Tasche greifen, sollte er die Aufnahme für sich selbst haben wollen. Aber Schönheit hat eben ihren Preis.

Denn, so erklärte eine Sprecherin des renommierten Auktionshauses, es handele sich bei der Aufnahme um „ein geschmackvolles Foto eines anerkannten Künstlers". Viel mehr berappen müssten willige Käufer allerdings für ein Nacktbild von Kate Moss, das zusammen mit der Aufnahme Brunis versteigert werden soll. Christie´s geht von einem geschätzten Preis bis zu 26.000 Euro aus.  

Mittlerweile ist übrigens auch die Namensverwirrung um die neue Frau an der Seite des französischen Staatschefs aufgeklärt. Zunächst hatte es aus dem Elysée-Palast geheißen, die Sängerin trage ausschließlich den Nachnamen ihres Göttergatten. Wie „Le Parisien" nun aber kurz vor dem Besuch des Paares in London vermeldete, ließ Madame verkünden, sie bestehe auf den Doppelnamen Bruni-Sarkozy. Das ließ sie auch die britischen Behörden wissen. (ta)

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