Hollywood-Schönheit Angelina Jolie und Leinwand-Beau Brad Pitt haben darüber gesprochen, ein Kind aus Haiti zu adoptieren.
Und noch eins: Schauspielerin Angelina Jolie hat bestätigt, dass sie und Brad Pitt darüber gesprochen haben, einem Kind, dass aufgrund des Erdbebens auf Haiti Waise geworden ist, ein Zuhause zu geben. Momentan konzentriert sich das Paar aber darauf Hilfe bereitzustellen.
Die beiden haben drei adoptierte und drei leibliche Kinder. Es gab viele Berichte, wonach Jolie und Pitt darüber nachdenken, einem Kind, das die verheerende Naturkatastrophe auf der karibischen Insel zu einer Waisen gemacht hat, ein Zuhause zu geben. Jolie hat bestätigt, dass dies eine Angelegenheit sei, über die sie nachdächten.
Die glamouröse US-Aktrice ist in ihrer Rolle als UNHCR-Sonderbotschafterin in die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince geflogen, wo sie sich mit Überlebenden des Erdbebens traf. Jolie bestand darauf, dass sie und Pitt mit einer Adoption nichts überstürzen würden, und fügte hinzu, das Wichtigste sei, das Land bei seinen Anstrengungen des Wiederaufbaus zu unterstützen.
„Ich bin immer offen für Kinder überall auf der Welt. Wir sind diese Art von Familie; Brad und ich sprechen darüber", erzählte Jolie dem Nachrichtensender CNN. „Aber darauf konzentrieren wir uns momentan nicht, auf keinen Fall. Dafür sind wir nicht hier. Wir sind hier, um zu sehen, wie wir dabei helfen können die Kinder in dem Land zu beschützen und die Bedürfnisse zu erfüllen."
Während sie sich in der Karibik aufhielt, hat Jolie mit Mitarbeitern von Hilfsorganisationen gesprochen und SOS Kinderdörfer besucht, ein Programm, das sich um Kinder kümmert, die Waisen geworden oder von ihren Eltern getrennt sind.
Am Anfang der Woche hatte die Schauspielerin die Menschen davor gewarnt, überstürzte Adoptionen aus dem zerstörten Land durchzuführen. Jolie erklärte, die Menschen sollten sich darauf konzentrieren, Hilfe für das Land bereitzustellen, um so den Kindern, die von der Naturkatastrophe betroffen sind, zu ermöglichen in ihrem Land zu bleiben.
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„Neue Adoptionen sollten als unmittelbare Reaktion auf die Tragödie definitiv nicht ermutigt werden. Haiti hatte Probleme mit Menschenhandel vor dem Erdbeben und muss nun ein wachsames Auge auf die Kinder haben", erläuterte Jolie. „Ich würde es begrüßen, wenn so viel Unterstützung wie nur möglich zu Gruppen wie SOS und UNICEF ginge, die sich im Land um die Kinder kümmern."