Als Hollywood-Vollprofi und Gutmensch Angelina Jolie jüngst von ihrer Afghanistan-Reise im Auftrag der UN-Flüchtlingshilfe zurückkam, empfand sie angesichts des gerade gesichteten Elends erstmal den Impuls, sämtliche Kinder in die Arme zu schließen - was bei vorerst sechs Sprösslingen nicht ganz einfach ist.
Die 33-Jährige war nach dem Trip angeblich dermaßen am Ende, dass sie fiebrig darauf brannte, endlich wieder den eigenen Nachwuchs zu sehen. Auf die Frage, was sie nach ihrer Rückkehr als erstes machte, konterte die sichtlich erschütterte Diva lapidar: "Ich habe die Kinder umarmt."
Angelina Jolie und Brad Pitt
Jolie war in der vergangenen Woche an den Hindukusch gereist, um dort Flüchtlinge zu treffen, die seit dem Sturz der Taliban in 2001 wieder in ihr Heimatland zurückgekehrt sind. In diesem Rahmen besichtigte sie auch Projekte der Hilfsorganisation ‘Agfhan Hands', die Frauen und Kindern in Not unter die Arme greift.
Noch etwas Bedeutungsschwangeres wollte die Filmschönheit deshalb noch vor der Presse loswerden: „Nachdem du wirkliches Elend gesehen hast, beklagst du dich nicht mehr."
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Vor kurzem hatte Angelina noch bedauert, dass die Leute ihr ehrenamtliches Engagement weniger ernst nehmen, weil sie eine Schauspielerin ist: „Ich glaube nicht, dass das immer eine natürliche Rolle für einen Schauspieler ist. Manchmal kommen bei der Vereinigung von Politik und Schauspielerei in einer Person furchtbare Sachen heraus. Manchmal nehmen die Leute mich einfach während meiner Arbeit für die UNO weniger ernst, weil sie wissen, dass ich in Filmen mitspiele." (mso)