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Angelina Jolie und Brad Pitt: Zweites Baby für das Hollywood-Traumpaar?

06.10.2009KURIOSE ÄHNLICHKEITEN IM LOOK

Angelina Jolie kleidet Shiloh wie Brad Pitt

Hollywood-Diva Angelina Jolie folgt in Sachen Kinderkleider offenbar dem Geschmack ihres Lebensgefährten Brad Pitt - Shiloh ähnelt mittlerweile einer wandelnden Kopie ihres leiblichen Erzeugers.

Die Handschrift ist klar zu erkennen: Angelina Jolie (34) kleidet ihre Tochter Shiloh Nouvel im originellen Stil von Daddy Brad Pitt (45).

Kaumsind die beiden Leinwand-Idol von ihrem humanitären Trip in den Nahen Osten zurückgekehrt, und schon erwischten Paparazzi die Amerikanerin in der Nähe ihres südfranzösischen Ferienheims in Brignoles beim Einkaufen von Gemüse und Obst. Händchenhaltend stiegen sie aus einem schwarzen Geländewagen und boten den Fotoreportern einen putzigen Anblick.

Angelina Jolie und Brad Pitt
21 Bilder

Dass der Dress-Style der knapp zweijährigen Shiloh dabei nicht ein Jota vom leuchtenden Vorbild ihres derzeit Ziegenbart tragenden Vaters abweicht, war nicht zu übersehen. Mit grauem Hut zu blauer Krawatte auf grünem T-Shirt glich die keck grinsende Mini-Blondine ihrem Daddy wie ein Ei dem anderen. Eher an ihrer Adoptiv-Mama orientiert sich da schon Zahara, die im eleganten azurgrauen Kleidchen bereits die natürliche Grazie ihrer Erzieherin anzunehmen scheint.

Angelina Jolie selbst blieb eher ihrem Agentenlook aus 'Mr. und Mrs. Smith' treu, kombinierte schwarze Jeans zu schwarzem Top, schwarzer Sonnenbrille und schwarzer Umhängetasche. Gott sei dank also, dass die beiden Kleinen mit ihren sonnigen Mienen für etwas Fröhlichkeit sorgten, hätte der versteinerte Gesichtsausdruck ihrer Mutter doch eher an eine Beerdigung als an einen Shopping-Trip denken lassen.

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Grund zu überbordender Freude hatte Angelina Jolie in den vergangenen Tagen allerdings auch mitnichten. In Syrien begutachtete die engagierte UN-Sonderbotschafterin die Flüchtlingsjager für notdürftige untergebrachte Exil-Iraker, die nach wie im Zweistromland um ihr Leben bangen müssen. Die US-Schauspielerin appelllierte daher auch in einer Mitteilung der Vereinten Nationen an die Weltöffentlichkeit: "Die meisten irakischen Flüchtlinge können nicht in ihr Land zurück. Sie brauchen daher weitere Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft." (mso)

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