Schauspielerin Yvonne Catterfeld muss ihren Lebenstraum, in die Rolle Romy Schneiders zu schlüpfen, vorerst begraben.
Nichts als Ärger: Leinwand-Blondine Yvonne Catterfeld (29) spielt nun doch nicht die früh gestorbene Filmdiva Romy Schneider.
In einem deutsch-französischen Kinofilm hätte die Sängerin die legendäre Aktrice verkörpern sollen, die einst auf unvergessliche Weise Kaiserin Sissi mimte. Das Projekt war scheinbar nicht ordentlich durchfinanziert, einer der beiden Produzenten sprang zu guter Letzt auch noch ab.
Im Gespräch mit der 'Bild'-Zeitung klagt die Frau mit den Rehaugen ihr Leid: "Die Entwicklung bei dem Filmprojekt belastet mich seit Monaten." Für die Zukunft wolle sie dennoch nicht das Wörtchen 'nie' aussprechen: "Die Rolle war und ist mein Traum und ich halte daran fest."
Dem aktuell geplanten, konkreten Projekt kehrt Catterfeld jedoch den Rücken zu: "Dieser Film ist unter diesen Umständen für mich gestorben." Ohne den abgesprungenen französischen Produzenten ginge für sie nichts: "Ich habe die Rolle vor allem auch wegen des französischen Produzenten Raymond Danon angenommen, weil der acht Filme mit Romy gemacht hat."
Die 23 Millionen, die der deutsche Coproduzent versprochen habe, seien nie zusammengekommen: "Mittlerweile stellt sich heraus, dass der deutsche Produzent nicht einmal mehr die Rechte für die Verfilmung hat - weder von Romys Ex-Mann Daniel Biasini noch von ihrer Tochter Sarah."
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(mso)