'Twilight'-Beau Robert Pattinson hat die Schauspielerei auf dem Set von 'New Moon' mehr Spass gemacht als der erste Teil des Vampir-Epos - weil es darin mehr Kampfszenen gibt. Kristen Stewart hat sich indessen in einem jüngsten Interview ganz im Gegenteil als 'verkopft' bezeichnet.
Passen diese beiden überhaupt zusammen? Während Mädchenschwarm Robert Pattinson (23) sich gerne als Actionheld sieht, empfindet sich seine angebliche Geliebte Kristen Stewart (19) als 'verkopft'.
Nach wie vor ist trotz immer neuer Indiskretionen unklar, ob die beiden nur im Kino-Mehrteiler ein Liebespaar sind, oder auch im wirklichen Leben. Zuletzt hatten Bedienungen in Vancouver behauptet, in Setkreisen sei es ein 'offenes Geheimnis', dass die beiden romantisch miteinander verkehrten. Wesentlich pikanter fielen Aussagen von Ladenpersonal in Toronto aus, demzufolge der Edward-Cullen-Darsteller und die Bella-Swan-Interpretin in einer Umkleidekabine sogar "übereinander hergefallen" sein sollen.
'Twilight'-Premiere in München mit Robert Pattinson und Kristen Stewart
Robert Pattinson und Kristen Stewart lassen indessen den Gerüchtesturm über sich hinwegziehen, und äußern sich zu den Mutmaßungen nicht - wohl auch, weil ihnen die Produktionsfirma Summit Entertainment davon abgeraten hat. Vielmehr nehmen sie Stellung zu ihren Rollen und dem sie umgebenden Medienrummel, wodurch das Rätselraten und die hochtrabenden Phantasien der Fans immer weiter beflügelt werden.
Nun war erneut der britische Hauptdarsteller an der Reihe, und sprach von einem 'dunklen Geheimnis', das die Beziehung zwischen Edward und Bella im zweiten Teil des Vampir-Epos, der nächsten Monat in die Kinos kommt, belaste. Gegen Geheimnisse in einer Beziehung gäbe es allerdings auch nichts einzuwenden, gab der Mann mit dem Schlafzimmerblick zu Protokoll. "Die meisten Leute mögen es, denke ich, ein Geheimnis in der Beziehung zu ihrem Mädel oder Freund zu haben. Dadurch bleibt die Sache spannend. Und, ganz ehrlich, obwohl 'New Moon' kein Actionfilm ist, ist er doch viel maskuliner."
Daher ist es Robert Pattinson dieses mal offenbar auch leichter gefallen, seine Paraderolle zu spielen: "Ich hatte nicht das Gefühl, einen Mädchenfilm zu drehen und ich konnte mich sehr viel eher darin wiederfinden. Das zweite war immer schon mein Lieblingsbuch, darin kommen viele Kämpfe vor. Was Edward in diesem Teil durchmacht ist für Kerle viel einfacher zu verstehen, während es mir in 'Twilight' ziemlich schwer fiel, das zum Ausdruck zu bringen."
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Indessen hat Kristen Stewart gegenüber 'Interview' verraten, dass der ganze öffentliche Rummel rund um ihre Person ihr Leben gar nicht so stark verändert hat, wie viele glauben: "Hinsichtlich der Frage, wie sich mein Leben verändert hat, bin ich auch früher nicht so viel ausgegangen. Ich bin eher der verkopfte Typ." (mso)