27 Jahre jung, Playboy-Model, Sängerin und zweifache Mutter: Das alles hat Nives Celsius in ihrem Leben schon erreicht. In einem Interview mit der 'Bild' verriet die hübsche Spielerfrau von Karlsruhes Neuzugang Dino Drpic nun ihren größten, noch unerfüllten Wunsch: Sex auf dem Dach vom Estadio Santiago-Bernabéu in Madrid. Moment mal, warum ist ihr Mann von seinem ehemaligen Arbeitgeber gefeuert worden? Ach ja, wegen eines Schäferstündchen auf dem kroatischen Spielfeld - mit seiner Frau.
Frech und ganz schön keck räkelt sich Nives Celsius auf dem grünen Rasen. Mit einem weißen, knappen Top bekleidet lächelt sie verführerisch in Richtung Kamera. So kennen wir die heiße Ehefrau von Spielerneuzugang Dino Drpic (27) beim Karlsruher SC. Doch mit einer weißen Weste ist die 27-Jährige im echten Leben wohl kaum bekleidet. Eines steht fest: Die scharfe Nives Celsius lässt nicht nur namentlich die Temperaturzeiger in die Höhe schnellen. Die Frau hat es faustdick hinter den Ohren.
Nives Celsius
In einem Interview mit der ‚Bild‘ verriet das kroatische Model jüngst ihren größten Traum: „Sex auf dem Dach vom Estadio Stantiago-Bernabéu in meiner Lieblingsstadt Madrid". Dabei hat die Sängerin bereits Erfahrungen mit dem Liebesakt auf dem heiligen Rasen gesammelt. Ganz ungehemmt plauderte die begehrte Spielerfrau im kroatischen Fernsehen aus, ein Schäferstündchen mit ihrem Mann auf dem Rasen des Maksimir-Stadions im kroatischen Zagreb verbracht zu haben: „Er hat dafür gesorgt, dass für uns das Licht eingeschaltet und so sein Traum vom Sex auf dem Fußballplatz erfüllt wurde. Das war ganz schön ungezogen."
Gesagt, getan. Der Verein löste nach der Verlautbarung des handfesten Sexskandals sofort den Vertrag mit dem Innenverteidiger auf. Seit wenigen Tagen steht Dino Drpic nun beim abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten Karlsruher SC als Ersatz für den verletzten Kapitän Maik Franz unter Vertrag. Was Nives Celsius nun in Deutschland vorhat? Auf keinen Fall nur zu Hause rumsitzen und auf die zwei Kinder Leone und Taisha aufpassen: „Ich möchte nicht nur die Haus- und Ehefrau eines Top-Fußballspielers sein, das wäre mir zu wenig."
Ja, was könnte die gute Frau mit den gut ausgestatteten weiblichen Formen denn so machen? Schwierig, schwierig. Eines stellte die von manchen als deutsche Victoria Beckham Verehrte bereits klar: Die großen Brüste sind natürlich echt: „Dino ist der Typ Mann, der auf große Brüste steht und Silikon hasst. Ich habe das Glück dass mich Mutter Natur in diesem Bereich nicht benachteiligt hat." Nee, ist eh klar.
David Beckham findet die Frau, die bei Männern für Temperaturen jenseits des tropischen Klimas sorgt, übrigens eher langweilig, wenn nicht sogar „absolut uninteressant". Auch unter den deutschen Trainer hat Nives Celsius noch keinen Star zum Anhimmeln gefunden, weil einfach zu alt. Bisher hat auch noch kein deutsche Fußballer an ihren Dino heranreichen können. Der ist nämlich ein „richtiger Kerl", sowieso „viel cooler und männlicher" als die englische Ikone David Beckham, und außerdem kein Problem damit, „Emotionen zu zeigen".
Doch dann fällt er doch noch, der Name, über den die Frauen in der männlichen Fußballwelt immer wieder stolpern: Cristiano Ronaldo. Weltweit gesehen sei der Weltfußballer des Jahres mit seinen blutjungen 23 Jahren schon der hübscheste Fußballer. Na, ob die Frau mit dem Künstlernamen Celsius ihr Feuer in der heiß erträumten spanischen Liebesnacht lieber mit dem frischen Jüngling entfachen möchte, als mit ihrem Ehemann? Wohl eher nicht, denn eines stört die feurige Dame an dem jungen Youngster dann doch gewaltig: Ein großes Manko sei, „dass wir Frauen Männer lieben, die uns bewundern. Und nicht Männer, die nur in sich selber verliebt sind." Autsch, das hat gesessen.
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Und so scheint Nervius Celsius sich nicht die Finger verbrennen zu wollen und bleibt lieber ihrem holden Gatten treu. Warum die mit viel Sexappeal um sich werfende Frau, die die Temperaturen bei etlichen Männern höher steigen lässt, eigentlich den Künstlernamen „Celsius" trägt, kommt am Ende auch noch zum Vorschein. Sie habe sich diese Bezeichnung nicht zugelegt, weil sie sich so heiß finde. Vielmehr sei der Name „ein Andenken an einen großen Menschen", nämlich den schwedischen Physiker Anders Celsius, der die Temperatur-Messung entwickelt hat. Natürlich.