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Micheal Jackson bei den World Music Awards ausgebuht

16.03.2010WEITERHIN DIE NUMMER EINS

Michael Jackson: Rekordvertrag über 250 Millionen unter Dach und Fach

Die Nachlassverwalter von 'King of Pop' Michael Jackson haben vermutlich den größten Plattendeal aller Zeiten abgeschlossen. Gemutmaßt wird ein Wert um die 250 Millionen Dollar.

Er ist immer noch der Größte: Pop-Gott Michael Jackson hat posthum einen Plattenvertrag im Wert von 250 Millionen Dollar abgeschlossen.

Die bahnbrechende Einigung soll am heutigen Dienstagmorgen von Sony Music bekanntgegeben werden. Die Abmachung beinhaltet die Veröffentlichung von zehn Alben über die nächsten sieben Jahre, wovon eines bislang unveröffentlichtes Material beinhaltet. Es ist der größte Deal aller Zeiten im Musikbusiness, und läßt die 150 Millionen Dollar, die US-Rapper Jay-Z Live Nation abstrotzen konnte, klar hinter sich.

"Sein ganzes Leben lang hat Michael in der Branche neue Standards gesetzt", erklärte Nachlassverwalter John Branca in einer Pressemitteilung. "Allen objektiven Kriterien zufolge demonstriert diese Einigung mit Sony Music die bleibende Fähigkeit von Michaels Musik, alle vorherigen Benchmarks zu übertreffen."

Rob Stringer, Vorsitzender der Columbia Epic Label Group, ergänzte: "Wir fühlen uns der Aufgabe verpflichtet, das Vermächtnis dieser Ikone zu schützen und sind erfreut darüber, der Welt auch in Zukunft seine Musik zu überbringen."

Auch der Soundtrack zum Film 'This Is It' ist angeblich in dem Deal eingeschlossen. Zusätzlich soll es auch um die Vermarktung eines Videospiels und DVD-Editionen von Musikvideos gehen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte sich der Name Michael Jackson als der Verkaufsrenner schlechthin erwiesen. Neben skurrilen Memorabilia, die allenthalben versteigert wurden, konnte Sony nach seinem Tod insgesamt 31 Millionen Alben des unvergessenen Musikers absetzen.

Es wird erwartet, dass die Einkünfte dazu benutzt werden, die hohen Schulden des Chart-Stürmers zu begleichen. Schätzungen zufolge handelt es sich dabei um rund 400 Millionen Dollar.

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Michael Jackson verstarb im vergangenen Juni an einer akuten Propofol-Vergiftung. Sein Tod gilt mittlerweile als Mord durch intravenöse Injektion seitens eines Dritten. Leibarzt Conrad Murray hat allerdings im Februar die Anklage fahrlässiger Tötung von sich gewiesen.

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