Leinwand-Beau Brad Pitt und Hollywood-Diva Angelina Jolie haben im vergangenen Jahr knapp 4,6 Millionen Euro an Wohltätigkeitsorganisationen gespendet.
Nicht kleckern, sondern klotzen: Dies scheint das Motto von Schauspiel-Queen Angelina Jolie (34) und ihrem Lebensgefährten Brad Pitt (46)zu sein, wenn es um Spenden geht.
Die Steuererklärung der Jolie-Pitt-Stiftung aus dem Jahr 2008 gibt nämlich an, dass die Organisation etwas mehr als 13 Millionen Dollar (knapp 8,7 Millionen Euro) einnahm. Die Hälfte der Summe ging dann direkt in Form von Spenden an verschiedene Wohlfahrtseinrichtungen. Die Summe ist mehr als doppelt so hoch als die Spenden des Paares im Jahr 2007.
Angelina Jolie und Brad Pitt
Von dem gespendeten Betrag gingen 1,3 Millionen Euro an 'Global Health', 670.000 Euro an 'Human Rights Watch', 670.000 Euro an Pitts Stiftung 'Make it Right' und ungefähr 670.000 Euro an Projekte in Kambodscha, dem Geburtsland ihres ersten Kindes, dem Sohn Maddox (8).
Brad Pitt dachte aber auch an seine Wurzeln und hat im vergangen Jahr 334.585 Euro für Schulen in seiner Heimatstadt Springfield im US-Bundesstaat Missouri gespendet. Vom Rest des Geldes wird angenommen, dass es in die Stiftung zurückgeflossen ist.
Der Frauenschwarm und die bildhübsche Oscargewinnerin sind seit Brad Pitts Trennung von Zelluloid-Kollegin Jennifer Aniston im Jahr 2005 liiert. Zusammen ziehen sie sechs Kinder groß: Maddox (8), Pax (5), Zahara (4), Shiloh (3) und die 16 Monate alten Zwillingen Knox und Vivienne.
Wie unbedeutend für ihn Geld ist, hatte Brad Pitt bereits kürzlich eindrucksvoll demonstriert, als er einen exorbitant dotierten öffentlichen Auftritt links liegen ließ, um mehr Zeit mit seiner Lebensgefährtin und den Kids zu verbringen. Über fünf Millionen Dollar für einen öffentlichen Auftritt beim Abu Dhabi Grand Prix am 31. Oktober schlug er aus, um seinen Lifestyle als perfekter Familienmensch nicht zu gefährden.
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Photos enthüllten später, dass der Schönling zusammen mit seiner Lebensgefährtin Angelina Jolie und ihren sechs gemeinsamen Kinder stattdessen an Halloween für 'trick or treat' ('Süßes oder Saures') unterwegs war. Ein Insider verriet daraufhin gegenüber dem Klatschmagazin 'Life and Style': "Er verbringt mehr Zeit mit seiner Familie und nimmt seltener an diesen Veranstaltungen teil, obwohl die eine Menge Kohle bringen." (jka)