'Twilight'-Beau Robert Pattinson hat sich von einem US-Magazin in Posen ablichten lassen, die stark an 60er-Jahre-Filmidol James Dean erinnern.
Da war doch was? Mädchenschwarm Robert Pattinson (23) erinnert in einem am morgigen Donnerstag erscheinenden Fotoshooting stechend genau an Schauspiel-Legende James Dean.
In der neunten Ausgabe des US-Magazins 'AnOther Man' ist der Edward-Cullen-Darsteller in drei künstlerischen Schwarz-Weiß-Bildern zu sehen. Eines der drei Bilder ist dabei das Titelbild der neuen Ausgabe. Darauf erscheint Pattinson stark geschminkt neben der Aufschrift 'Robert Pattinson Leinwand Idol'.
'Twilight'-Premiere in München mit Robert Pattinson und Kristen Stewart
Ein anderes Bild zeigt ihn im schmutzigen weißen T-Shirt und Jeansjacke, wie er sich mit der linken Hand durch die Haare fährt, und mit der Rechten an seinem Oberteil spielt. Auch im dritten gibt sich der britische herzensbrecher nachdenklich und mit einer Hand in der Mähne. Dabei trägt der Mime zum schwarzen T-Hirt eine glänzende schwarze Lederjacke.
Das Shooting erledigte Kunstfotografin Hedi Slimane, während das Styling des Filmstars Nicola Formichetti übernahm. Das zweimal im Jahr erscheinende Modemagazin für Männer soll in seiner neuen Ausgabe ganz dem Thema 'Helden und Schurken' gewidmet sein.
Im Interview mit dem Magazin verrät der angebliche Liebhaber von Co-Star Kristen Stewart, überhaupt nicht mit dem riesigen Erfolg von 'Twilight' gerechnet zu haben: "Ich hatte überhaupt keine Ahnung. Ich hatte meine Set-Kollegin im Streifen 'Into the Wild' gesehen, und manche der anderen Filme von Regisseurin Catherine Hardwicke, und das war alles, was ich erwartet habe - eine wirklich kleine Sache."
Auch sei es nicht der Gang ins Rampenlicht, der ihm am Mimendasein gefalle, unterstreicht der Mann mit dem Schlafzimmerblick: "Ich will kein Schauspieler um meiner selbst Willen sein. Ich empfinde keine besondete Freude daran, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen."
Verwandte Artikel
Robert Pattinson behauptet darüber hinaus, selten Rollenangebote zu bekommen, die ihn richtig fordern: "Ärgerlicherweise gibt es nur sehr wenige Rollen, bei denen ich das Gefühl habe, dass ich wirklich etwas zu ihnen beitragen kann, oder die ich wirklich machen will. Schauspielern ist das Schwierigste, was ich je in meinem Leben unternommen habe." (mso)