Laufsteg-Zar Karl Lagerfeld findet, dass Heidi Klum nicht im entferntesten an Claudia Schiffer heranreicht.
Ein Mann, ein Wort: Modeschöpfer Karl Lagerfeld (75) hat bekräftigt, mit Castingshow-Jurorin Heidi Klum (36) nichts anfangen zu können.
Bereits vor einigen Wochen war eine Querele darüber entbrannt, und hatte die Welt in Lagerfeld-Fans und Klum-Anhänger aufgeteilt, bis Sängergatte Seal 'Karl den Großen' als "traurigen alten Mann" gebrandmarkt hatte. Gegenüber dem Promidienst 'TIKonline.de' mimte Lagerfeld nun den Ahungslosen: "Die kenne ich gar nicht, ich kann nicht sagen, ob die gut oder schlecht ist, ich habe die in meinem Leben noch nicht gesehen."
Den angeblichen Streit hätten einzig und allein die Medien inszeniert: "Das sind alles nur Zeitungsgeschichten, die die Zeitungen nur erfinden, ich kenne die Frau nicht. Vielleicht ist sie sehr nett." Dennoch weilen Heidi Klum und Claudia Schiffer seiner Meinung nach auf zwei völlig unterschiedlichen Planeten: "Heidi Klum ist ganz was anderes, die macht Fernsehen und so was, ich kenne sie nicht, ich kann sie nicht beurteilen. Für mich ist Claudia Schiffer die ideale deutsche Frau, und Diane Kruger auch."
Über seine Claudia kann der greise Labelfürst ins Schwärmen geraten. Er habe sie verpflichtet, "weil die toll ist, weil das eine Professionelle ist. Mit der kann man arbeiten ohne Probleme, das ist wie bei Diane Kruger und solchen Mädchen, die sind toll und hundertprozentig professionell."
Im Gespräch mit Talkshow-Gastgeber hatte Karl Lagerfeld vor wenigen Wochen in Richtung von Seal öffentlichkeitswirksam zurückgeschlagen: "Ich bin kein Dermatologe, aber seine Haut möchte ich auch nicht haben. Das ist ja eine Kraterlandschaft."
Im Gespräch mit der Society-Sendung 'RTL Exclusiv' schilderte der Chanel-Chefdesigner anschließend, wie es zu der Äußerung kam: "Ich fand den Mann total guter Dinge und dann sagt der Kerner zu mir, der sagt unangenehme Dinge über mich. Und da habe ich natürlich gedacht, ja wissen Sie, wenn man so etwas im Gesicht hat, ich weiß nicht, was das ist, dann muss man aufpassen, was man über andere sagt, dann kriegt man natürlich schnell was zurück."
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Zurück nahm der Mann mit der schlohweißen Mähne seinen Ausrutscher aber nicht: "Sicherlich habe ich mich nicht umsonst angreifen lassen von jemanden, den ich überhaupt nicht kenne." (mso)