Pop-Diva Madonna hat in einem Interview mit der US-Zeitschrift 'Rolling Stone' ihrer Bewunderung für Michael Jackson freien Lauf gelassen. Darin bestätigt sie zuletzt zirkulierende Gerüchte über ihre Beziehung zu dem Musikstar und schildert traurige Beobachtungen bezüglich der letzten Jahren des Sängers.
Sie hat Michael Jackson tatsächlich geliebt: Pop-Queen Madonna (50) war in jungen Jahren bis über beide Ohren in den 'Thriller'-Interpreten verschossen.
Schon als Kind war das einstige 'Material Girl' von Michael Jackson fasziniert, gestand sie: "Ich war wahnsinnig verliebt in ihn, total verzaubert. Er war überwältigend talentiert. Die Songs, die er sang, waren überhaupt nicht kindlich."
Die 51-Jährige traf Michael Jackson zum ersten Mal in den frühen Achtzigern, als sie für den damaligen Manager der Jackson 5, Freddy DeMann, zu arbeiten begann. Madonna beschreibt ihr Treffen auf einer Party in New York als "ein Erlebnis", trotz anfänglicher Schüchternheit Jacksons: "Ich sah ihn im Madison Square Garden spielen, und ich wurde förmlich weggeblasen. Er war makellos. Danach gab es eine Party im Helmsley Palace Hotel. Er war sehr schüchtern, aber es war ein Kick für mich." Die Musikerin hat einiges gemeinsames mit dem 'King of Pop': Beide sind im gleichen Monat und Jahr geboren.
Während eines Versuchs, gemeinsam zu arbeiten, haben beide Künstler einige Zeit miteinander verbracht, schildert sie gegenüber der Zeitschrift. "Wir haben Filme angeschaut, waren Abendessen, haben zusammen rumgehangen, sind zu den Oscars gegangen, sind verrückt gewesen. Er war relaxed. Er nahm seine Sonnenbrille ab, hatte ein Glas Wein, und ich brachte ihm zum lachen." Der Wusch, zusammen Musik aufzunehmen, ist aber nie in Erfüllung gegangen.
Auf die Frage, ob sie auf Jackson irgendwann neidisch gewesen sei, antwortete die erfolgreiche Popsängerin: "Ich wünschte, ich hätte 'Billie Jean' und 'Wanna Be Startin Somethin' geschrieben. Welchen Song habe ich nicht geliebt?"
Die Pop-Queen erzählte zudem, dass sie auf der Bühne weinte, als sie von Jacksons Tod erfuhr. Auch machte sie während der letzten Jahre des berühmtesten Einzelgängers der Musikbranche traurige Beobachtungen: "Er scheint nicht viele enge Freunde gehabt zu haben. Im letzten Jahrzehnt hat ihn jeder fallen gelassen, oder für verrückt erklärt. Die Leute haben so viele unwahre Dinge über mich gesagt, und ich dachte nie eine Sekunde lang, dass die Anschuldigungen gegen ihn wahr sein könnten. Als er starb hat jeder gesagt, was für ein Genie er war, aber es ist wichtig, die Dinge zu sagen, bevor man jemanden verliert. Es ist eine große Tragödie."
Der 'King of Pop' selbst äußerte sich zu Lebzeiten allerdings weitaus weniger schmeichelhaft über seine kleinwüchsige Nebenbuhlerin. In jüngst aufgetauchten Tonbandaufnahmen beschreibt der begnadete Tänzer eine Szene aus einem Treffen mit Madonna in einem New Yorker Restaurant wie folgt: "'Können wir ein Autogramm haben?', fragten die Kinder. 'Laßt uns in Ruhe!', sagte sie zu ihnen. Ich sagte 'So redet man nicht mit Kindern.' Sie erwiderte nur 'Halt den Mund!'"
Das Fazit des Sängers lautet daher auch mit Hinblick auf die italoamerikanische Chartstürmerin: "Sie ist eine kleine nette Person." Als körperlich anziehend habe er sie aber mitnichten empfunden, gab der Musiker zu Protokoll: "Sie ist überhaupt nicht sexy. Sexy sein kommt aus dem Herzen, daraus, wie man sich präsentiert."
In einem 2001 geführten Interview mit einem Intimfreund gab sich Michael Jackson allerdings auch überzeugt davon, Madonna sei in ihn verschossen: "Sie war, denke ich, ernsthaft in mich verliebt. Und ich war nicht in sie verliebt. Ich glaube, sie mag Schock-Effekte, und sie weiß, wie sie die Leute für sich gebrauchen kann. Sie hat einen Haufen verrückter Dinge gemacht. Ich wusste, dass wir nichts gemeinsam hatten."
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Am 28. Oktober kommt die mit Spannung erwartete Dokumentation 'This Is It' in die Kinos, die Jackson wenige Tage vor seinem Tod bei den Proben für seine Comeback-Auftritte in London zeigen. (ksa)
Tezcan (22.10.2009 10:51)Wer ist kleinwüchsig?!
Welcher 1.90 grosse Idiot schreibt, dass Frauen um die 1.65m kleinwüchsig sind? Da wir bei der Grösse sind: Madonna ist 1m65 und Michael Jackson war 1.75 gross (oder dann in ihrem Fall kleinwüchsig)!
Warum sind diese Berichte über Madonna immer so negativ geschrieben, warum müssen männliche Journalisten den einzig-verbliebenen Superstar über den Dreck ziehen? Ich bin wahrlich kein Madonna Fan, aber ich bin Fan über Leistungen, Songwriting, Konzept, Kreativität und Fleiss!
Provinzjournalisten, die eine Frau mit 1.65m Grösse als kleinwüchsig bezeichnen, sind selber 1.90m und kleinwüchsig im Hirn