Rückkehr dorthin, wo alles begann: Popsänger Mark Medlock (30, 'Now Or Never') wird am Samstag bei 'Deutschland sucht den Superstar' (DSDS) als Gast auftreten.In der Show wird der Offenbacher seinen neuen Song 'Mamacita' vorstellen, der den ersten Vorboten seines vierten Studio-Albums 'Club Tropicana' darstellt. Es soll am 22. Mai erscheinen.
Das Video zu Mamacita ist bereits im Kasten, und soll am Strand von Miami gedreht worden sein. Auch Pop-Titan Dieter Bohlen hatte bei der Entstehung der Platte mal wieder seine Finger mit im Spiel.
Ansonsten werden im Rahmen der siebten DSDS-Sendung die vier restlichen Kandidaten Annemarie, Dominik, Daniel und Sarah unter dem Motto 'Filmmusik & Unplugged' gegeneinander antreten - nur drei werden es ins Halbfinale schaffen. Bisher verlief der Wocheneanfang für die angehenden Jungstars bestenfalls durchmischt. Während Daniel Schumcher am Sonntag gemeinsam mit 4.000 Fans seinen 22. Geburtstag feierte, kippte Annemarie Eilfeld in ihrer Heimatstadt Dessau vor einem Auftritt mit 3.000 Zuschauern einfach um. Nur ein Notarzt konnte ihr mittels zweier Infusionen wieder auf die Beine helfen.
Zu knabbern hatte die Platinblondine sicherlich auch an dem harten Spruch von Star-Juror Dieter Bohlen, der sie live vor Millionen Zuschauern als 'Bitch' bezeichnet hatte. Am Montag setzte der Erfolgsproduzent dann in der 'Bild'-Zeitung noch einen drauf und hielt an seiner Linie fest: "Ich stehe dazu: Sie ist eine Bitch".
Reaktionen dazu gab es dazu nicht nur von Seiten vieler empörter Fans, sondern auch aus der Politik. SPD-Kandidat für das Europaparlament Alfred Diebold erklärte im Gespräch mit dem Internetportal 'Europolitan.de': "Auch Fernsehmacher sollten soviel Anstand besitzen, ihre Einschaltquote nicht auf Kosten der Würde des Menschen zu machen. Wenn ich sehe, wie brutal und schamlos mit den Menschen teilweise in diesen Shows umgegangen wird, stimmt mich das nachdenklich."
Dennoch zeigt Diebold dem Poptitan auch einen Ausweg aus der Negativimage-Falle auf: Bohlen habe "ein sehr feines Gespür für Trends und Zeitgeist. Insofern würde ich es sehr begrüßen, wenn Dieter Bohlen sich die Mühe machen würde, einen Song für die Europawahl 2009 zu produzieren."
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Spätestens dann könnte der ehemalige 'Modern Talking'-Star wieder seinen Frieden mit Brüssel schließen. Vor wenigen Wochen hatte die Grundrechteagentur der EU den Bohlen-Spruch "Wir sind hier keine Transenshow und nicht beim Tuntenball" noch scharf als diskriminierend gerügt. (mso)
Deewi (23.04.2009 14:50)Ich freu mich
Mark ist immer ein Augen- und Ohrenschmaus. Ich freue mich sehr !