Sie trinkt hemmungslos, knutscht wild mit anderen Mädchen und schlendert nackig durch das Kornfeld: Seit Beginn der neuen „Germany´s Next Topmodel“-Staffel sorgt Kandidatin Tessa Bergmeier tagtäglich für neue Schlagzeilen. Nun soll die Ex von Party-König Michael Ammer (47) einen Adligen um sein Geld betrogen haben, der der 19-Jährigen ungewollt ihre Foto-Probeaufnahmen gesponsort haben will.
Zu den 'Bild'-Schlagzeilen „Tessas heisse Küsse" und „So wild feiert Heidi Klums scharfe Kandidatin" gesellt sich eine neue Topstory der nie enden wollenden Lebensgeschichte von Tessa Bergmann. „Vorsicht, liebe Männer!" titelt Deutschlands Boulevardzeitung aktuell und warnt vor der schamlosen Gerissenheit der 19-jährigen Skandalnudel. Vor allem an dem mysteriösen Beutefangschema der eindeutig bekanntesten „Topmodel"-Anwärterin unter den ProSieben-Castingshowmädels bei „Germany´s Next Top Model" scheint die Zeitung einen Narren gefressen zu haben.
Heidi Klum
Und weil „Sex sells" und die vergangenen Liebesgeschichten der verruchten Schönheit eben Top-Verkaufsquoten versprechen, darf nun Cornelius von Zitzewitz sein Leid in dem Blatt klagen. Cornelius wer? Der Verflossene der „Topmodel-"Kandidatin ist 37 Jahre alt und trägt sogar den Adelstitel in seinem Namen. Doch auch die Tatsache, dass blaues Blut durch seine Adern fließt, hat dem Klagenden wenig genützt, der via Bild nun kurz und knapp verkünden ließ: „Tessa hat mich ausgenommen".
Na sowas, das hätte man der kleinen, zierlichen und doch äußerst braven Tessa gar nicht zugetraut. Was die 19-Jährige da wohl wieder geritten hat? Der Blaublüter schildert seine Situation noch etwas genauer. Eine Woche lang habe Tessa in Berlin bei ihm köstlichst gespeist, allerdings unter dem Decknamen „Leonie". Alles habe ihr der 37-Jährige geboten: Eine Designer-Tasche für vierhundert Euro, sogar ein Fotostudio und einen Fotografen habe er für ihre Probeaufnahmen bezahlt. Und was passierte, nachdem die teueren Fotos in der Designer-Tasche gut verstaut waren? „Plötzlich verschwand sie spurlos." Nein, das hätten wir jetzt nicht gedacht. Clever kombiniert der damals mit seinem Hab und Gut sehr freimütig Umgegangene verbittert: „Das Geld sehe ich sicher nie wieder." Wahrscheinlich.
„Nie wieder" scheint jedoch ein Begriff zu sein, welches in dem Wortschatz der im wahrsten Sinne des Wortes ausgefuchsten Tessa nicht wirklich anzutreffen ist. Noch vor der skurillen „Blaublüter-Geschichte" hatte die junge Streunerin schon wieder selbst für Schlagzeilen gesorgt und in einem Interview mit dem Männermagazin FHM freizügig über ihre sexuellen Vorlieben geplaudert. Offen gab das unter ihren Casting-Kolleginnen nicht ganz zu Unrecht als Zicke verrufene Girlie zu, schon eine kleine „Dominante" im Bett zu sein. Echt jetzt?
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Dank der Plauderfreude des selbstwussten Show-Vogels weiß nun die ganze Nation, dass Tessa mit großem Vergnügen Telefonsex betreibt und „total versaut" in den Hörer stöhnt. Einmal sei sie bei der heimlichen Schrei-Orgie sogar von ihrer Mutter erwischt worden. Ganz frech habe sie ihrer Erzeugerin einfach ins Gesicht gelogen und behauptet, im Schlaf gestöhnt zu haben. Sagt´s und lacht sich klammheimlich ins Fäustchen: „Die hat es mir sogar geglaubt." Tessa, Tessa. Was du nicht alles draufhast, das ist schon wirklich erstaunlich. (sk)