DSDS-Gewinner Thomas Godoj stürmt derzeit erfolgreich mit seiner Single ‚Love is you’ die deutschen Charts. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Bald will auch Finalgegner Fady Maalouf mit ‚Blessed’ seinen ersten Song veröffentlichen. ‚Columbia Deutschland’, eine Tochterfirma von Sony BMG, hat den 29-Jährigen unter Vertrag genommen. Fadys erste Single soll bereits am 4. Juli auf den Markt kommen.
Erst kürzlich hatte Thomas Godoj Vorjahressieger Mark Medlock mit ‚Love is you' von der Spitzenposition der deutschen Singlecharts verdrängt. Nun steht bereits neue Konkurrenz vor der Tür: Godojs Rivale im DSDS-Finale, Fady Maalouf, will seinen ersten Song ‚Blessed', den er schon in der DSDS-Finalsendung dem Publikum präsentierte, veröffentlichen.
Thomas Godoj
Für den Sieg bei DSDS reichte der Song damals nicht aus. Die Fans aber blieben ihrem Favoriten treu und brachten auf vielfältige Weise ihren Wunsch zum Ausdruck, dass Fady genau so wie auch Thomas Godoj mit ‚Blessed' seinen Finalsong auf den Markt bringt.
Columbia Deutschland, Tochterfirma von Plattengigant Sony BMG, hat Fady Maalouf unter Vertrag genommen, und will den Song nun veröffentlichen. Bereits am 4. Juli soll der neue Titel erscheinen. Die Vorbestellungen sind bereits in vollem Gange, bei Amazon.de können sich die Fans bereits ein Exemplar reservieren.
Als Produzent ist der bekannte deutsche Komponist und Produzent Alex Christensen eingestiegen, er schaffte es mit seinem Projekt U96 bereits zu Ruhm. „Fady hat auf seinem Weg ins Finale von DSDS beeindruckend bewiesen, was für ein facettenreicher und talentierter Künstler er ist. Er hat ein Millionenpublikum überzeugt und eine unglaubliche Welle der Unterstützung durch seine Fans ausgelöst", fügt Philip Ginthör, Labelchef von ‚Columbia Deutschland', hinzu. (tde)Anna (11.06.2008 23:01)Sängerkrieg beenden - ehrliche Arbeit ist angesagt!!!!
Können die sogenannten Journalisten nicht endlich aufhören, solche Artikel zu schreiben. Die Überschrift alleine polarisiert schon und fordert die Fady-Fans zu emotional-ferngesteuerten Antworten (Gott!)heraus.
Jeder der beiden Finalisten hat in seinem Genre sein Bestes gegeben. Es geht nicht um den Superstar an sich. Wie wir wissen, hält Thomas nichts von diesem Titel. Er will nur in Ruhe seine Arbeit tun: nämlich singen und dass er das kann, hat er beim Open Air letzten Samstag vor 20000 begeisterten Leuten bewiesen.
Fadys Musik hört man am besten zuhause im Sessel. Bühnenreife ?!?!