Kein Kind von 'King of Pop' Michael Jackson soll im Zimmer gewesen sein, als ein Cousin mit einer Elektroschockpistole herumexperimentierte.
Nun ist alles plötzlich doch ganz anders: Eine Anwalt der Familie von Pop-Gott Michael Jackson hat beteuert, dessen achtjähriger Sohn habe die Elektroschockpistole, die angeblich gegen in gerichtet wurde, nicht einmal gesehen.
Adam Streisand, Anwalt von Clan-Mutter Katherine Jackson, hat Behauptungen, der kleine Blanket Jackson sei fast von Jermaine Jacksons Sohn Jaafar (13) attackiert, strikt zurückgewiesen. Jaafar Jackson soll die Pistole direkt im Internet erstanden haben. Streisand betonte, dass keines der Kinder von 'King of Pop' Michael Jackson in dem Zimmer anwesend gewesen seien, in dem der Kleine die Waffe auspackte und sie an einem Blatt Papier testete.
Streisand bestätigte allerdings, dass Prince Michael Jackson (12) dabei gewesen sei, als Security-Leute die Elektroschockpistole konfiszierten. "Jaafar hat das Päckchen in seinem Badezimmer geöffnet und die Waffe an einem Stück Papier ausprobiert", hieß es in einer Presseerklärung. "Blanket Jackson hat das weder gesehen noch gehört. Dasselbe gilt für Paris Jackson. Prince hat den Taser in den Händen der Security-Leute gesehen."
Der Anwalt bestätigte, dass Jaafar die Pistole per Kreditkarte im Internet gekauft hatte und sie sich ins Haus der Jackson-Familie in Encino habe liefern lassen. Dort lebt der Junge zusammen mit seiner Mutter Alejandra und seinen Geschwistern Jermajesty, Genevieve und Randall.
Zuvor hatten verschiedene Medien im Internet berichtet, Securitykräfte hätten Blanket Jackson gerettet, als Jaafar die Elektroschockpistole an ihm ausprobieren wollte. Verschiedene Insider hatten der Klatschwebsite 'TMZ.com' erzählt, dass letzte Woche die Bodyguards an einem Nachmittag ein seltsames Geräusch gehört hatten, und sich daraufhin in den zweiten Stock des Gebäudes begaben, um der Sache nachzugehen. Sobald sie dort ankamen, mussten sie angeblich "Jermaines Kinder daran hindern, Blanket einen Elektroschock zu verpassen". Anschließend nahmen sie die Waffe an sich.