Schauspieler Robert Pattinson findet es schlimm, festzustellen, dass sich Menschen nur wegen seines Ruhms mit ihm beschäftigen. Deswegen schließt er sich zunehmend mit seiner Gitarre im Hotelzimmer ein. Seine angebliche Fernbeziehung zu US-Brünette Kristen Stewart trägt auch nicht unbedingt dazu bei, seine Freizeit zu bereichern.
Starsorgen: 'Twilight'-Beau Robert Pattinson (23) findet das Leben im Scheinwerferlicht ganz schön hart. Auch wenn er in Set-Kollegin Kristen Stewart (19) seine Seelenpartnerin gefunden haben sollte, har er dennoch so gut wie kein Privatleben mehr.
Denn obwohl der Mädchenschwarm einer der heißestens Stars der jungen Hollywood-Szene ist, macht ihn das nicht glücklich: Er musste feststellen, dass er sich mit alten Freunden auseinandergelebt hat, und der einzige Kumpel, dem er wirklich vertrauen kann, seine Gitarre ist.
"Ich bin gezwungen, seit drei Jahren im Hotel zu leben. Es ist frustrierend. Ich hätte fast aufgegeben und ein Haus in Hollywood gekauft. Aber, Gott sei Dank, ist mir aufgegangen, wie wahnsinnig teuer das gewesen wäre und ich weiß ja schließlich nicht einmal, ob ich dort im nächsten Jahr noch arbeiten werde. Ich werde von meiner Gitarre begleitet - meinem wahren Kumpel, der überall dabei ist", wird Robert Pattinson in der britischen Zeitung 'The Sun' zitiert.
"Früher brauchte ich das nicht, aber das war, bevor ich nach London zurückkam und feststellte, dass ich beinahe meine gesamten sozialen Kontakte verloren hatte. Es ist schwierig, die aufrecht zu erhalten, wenn du mit den Leuten über ein Jahr nicht sprichst. Ich versuche gerade, mit ein paar Freunden über Skype wieder Kontakt aufzunehmen."
Der Vampir der Herzen gibt auch zu, sich schwer damit zu tun, neue Freundschaften aufzubauen, weil er die Motive der Menschen in Frage stellt, die Kontakt zu ihm suchen. Robert Pattinson fühlt sich oft schuldig, nachdem er jemanden getroffen hat, weil er sofort annimmt, die Person benutze ihn nur, weil er berühmt ist.
"Bekannt zu sein, ist eine echte Bürde. Ich bin verschlossener und habe festgestellt, dass ich ein wenig paranoid geworden bin. Wenn sich Leute auf mich stürzen, finde ich das zermürbend und abscheulich. Wenn ich nur denke, jemand könnte auf mich zukommen, kommt in mir der Wunsch auf zu schreien 'Was willst du von mir'. Hinterher frage ich mich allerdings, 'Was ist, wenn diese Person nur nett sein wollte?'"
Die 'Twilight'-Fans sind seit kurzem allerdings nicht nur in Aufruhr, weil ihr Idol so herzzerreissend einsam ist. Auch gab die Produktionsfirma 'Summit Entertainment' letzte Woche drei weitere Promo-Pics aus dem Sequel 'Eclipse' frei (siehe Bildergalerie rechts). Darin tritt nun erstmals auch Werwolf-Interpret Taylor Lautner prominent auf den Plan, und konfrontiert Robert Pattinson direkt.