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Robert Pattinson und Kristen Stewart in 'Twilight Eclipse': Ewiger Treueschwur
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Robert Pattinson und Kristen Stewart in 'Twilight Eclipse': Herz versus Verstand

25.07.2010 Robert Pattinson und Kristen Stewart: Auch in Hollywood unsterblich?

Alles andere als Eintagsfliegen

'Twilight'-Beau Robert Pattinson und US-Brünette Kristen Stewart sind derzeit dank Teenie-Hype die wohl begehrtesten Idole Hollywoods. Auch in Zukunft dürften sie dem Star-Olymp jedoch erhalten bleiben, meint das Society-Magazin 'Gala'.

Kann es noch weiter nach oben gehen? Mädchenschwarm Robert Pattinson (24) und Set-Kollegin Kristen Stewart (20) stehen auf dem Gipfel der Popularität - aber längst ist noch nicht aller Tage Abend.

Der smarte Brite und die attraktive Kalifornierin verkörpern im Vampir-Epos 'Twilight' den menschenfreundlichen Blutsauger Edward Cullen sowie die rebellische Schülerin Bella Swan, die sich unsterblich in ihn verliebt. Auch im wirklichen Leben sind die beiden ein Paar, was den Hype um das letzte Woche angelaufene Sequel 'Eclipse' nur noch weiter anheizt. An den weltweiten Kinokassen hat der Herzschmerz-Thriller jedenfalls bereits seine beiden Vorgängerfilme überflügelt.

Vor dem Hintergrund dieser beeindruckenden Erfolgsgeschichte stellt sich allerdings die Frage, wie es karrieretechnisch für Robert Pattinson und Kristen Stewart überhaupt noch weitergehen kann, stehen sie doch jetzt bereits auf dem Hollywood-Olymp ganz oben auf dem Siegertreppchen. Insbesondere das People-Magazin 'Gala' ging jetzt dieser Frage nach und fand für das Starpotenzial der 'Twilight'-Stars klare Worte.

Am besten kommt laut Redakteurin Sandra Reitz dabei Kristen Stewart weg, die sie als "Teeniestar der Extraklasse" huldigt. Aufgrund ihres familienbedingten frühen Einstiegs in die Schauspiel-Welt habe sie bereites eine eindrucksvolle Bandbreite an Rollen glaubhaft mit Leben gefüllt, auch an prominenten Paten wie etwa Jodie Foster mangele es ihr nicht. Das Fazit daher: "Wird eine ganz Große, ist als Angelina-Jolie-Ablöse für 'Wanted' im Gespräch."

Mit Bezug auf Robert Pattinson sei die Sache hingegen bei weitem noch nicht so ausgegoren wie bei seiner Leinwand-Freundin. Schließlich modelte der hübsche Londoner noch, als sie im gleißenden Scheinwerferlicht reüssierte, und trat erst über eine Nebenrolle bei 'Harry Potter' auf den Plan der Filmindustrie. Folgerichtig fragt 'Gala' auch kritisch: "Kann er mehr als gut aussehen?" Gönnerhaft verortet das Magazin in dem Engländer dann aber doch eine potenzielle Kultfigur: "Gilt als sensibler Rebell wie einst James Dean".

Im großen Stil kommerziell ausschlachtbar ist jedoch vielmehr der Dritte im Bunde - und zwar Werwolf-Darsteller Taylor Lautner. "Keiner verdient so viel er", kassiert er Respekt. Action-Rollen wirkten oftmals einfach wie ihm auf den muskelbepackten Leib geschneidert, merkt Sandra Reitz an, und schlußfolgert in puncto Starpotenzial: "Beachtlich - Lautner weiß, was er will, und gibt alles dafür."

Im Moment ist der Blick auf die Zeit nach 'Twilight' allerdings nichts weiter als reinste Zukunftsmusik. Mit der in zwei Sequels aufgeteilten Verfilmung von 'Breaking Dawn' steht ab Oktober für Robert Pattinson und Kristen Stewart noch jede Menge weiße Schminke auf dem Programm, und angesichts der aktuellen Einspielrekorde könnte ihr Star-Dasein danach eigentlich auch schon wieder enden. Mehr als genug verdient, um ein Leben lang obskure Independent-Filme zu drehen und mit Gitarre und Klavier Musik zu machen hätten die beiden jedenfalls.

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