Besser geht's nicht: Robert Pattinson und Kristen Stewart empfanden ihre Rollen in ‘Breaking Dawn' wie auf den Leib geschnitten.
Ganze vier Jahre waren der Star-Brite und die hübsche Kalifornierin damit beschäftigt, die insgesamt fünf Sequels des Blutsauger-Dramas abzudrehen. In der Zeit stiegen sie zu weltweiten Teenie-Idolen auf, und entwickelten zudem noch handfeste Gefühle füreinander.
Im Gespräch mit dem US-amerikanischen Modemagazins ‘W' beschrieb Kristen Stewart nun, warum sie die Rolle als Schülerin Bella Swan von Anfang an sehr attraktiv fand: "Ich war 17, als ich Twilight gelesen habe - und das hat damals perfekt zu mir gepasst. Das Drehbuch handelte von Jugendlichen, die denken, dass sie mit Dingen umgehen können, mit denen sie eigentlich überhaupt gar nicht umgehen können. Trotzdem lassen sie es darauf ankommen."
Diese Haltung kam der Filmpartnerin von Robert Pattinson bekannt vor: "Warum auch nicht? Frei nach dem Motto: Komm, quäl dich selbst. Damit kann ich etwas anfangen. Vampire sind ziemlich gefährlich - und uns Mädels gefällt es, uns zu testen."
Die Hochzeitsszene in ‘Breaking Dawn' stellte in diesem Zusammenhang für Kristen Stewart ein absolutes Highlight dar: "Es war überwältigend. Es war meine erste Hochzeit. Es war Wahnsinn. Und schräg. Die Erfahrung mit dem Hochzeitskleid war unglaublich. Ich habe eine version des Kleids angezogen, und dann haben sie daran herumgeschnitten, Dinge verändert und herumgenäht, und dann war es fertig. Ein unglaubliches Kleid. Ich war hin und weg."
Dass der Twilight-Fünfteiler auch dem Naturell von Robert Pattinson entspricht, bestätigte er kürzlich in einem Interview mit der italienischen Illustrierten ‘Cioè': "Mir gefallen romantische Liebesfilme sehr. Und ich bin übrigens der festen Überzeugung, dass sie den Jungs in Wirklichkeit genauso gut gefallen wie den Mädels."