'Twilight'-Beau Robert Pattinson hat eingeräumt, dass er in seiner Beziehung zu US-Brünette Kristen Stewart mit der ständigen Furcht leben muss, sie zu verlieren.
Der Radar ist immer an: Mädchenschwarm Robert Pattinson (24) achtet höllisch genau darauf, wer sich alles für seine Set-Kollegin Kristen Stewart (20) interessiert.
Der smarte Brite und die hübsche Kalifornierin sind nicht nur auf der Leinwand im Rahmen von 'Twilight Eclipse' (internationaler Kinostart: heute) in ihren Paraderollen als Edward Cullen und Bella Swan ein Paar, sondern dem Vernehmen nach auch im wirklichen Leben. Auch wenn sie zu dem Thema hartnäckig keine Stellung beziehen, ist die Faktenlage in dieser Hinsicht mehr als eindeutig.
Im Gespräch mit der italienischen Ausgabe von 'Vanity Fair' verriet Robert Pattinson nun, auch mal in eine vergebene Frau verliebt gewesen zu sein: "Was für eine schlimme Erfahrung." Sofort steuert das Gespräch jedoch in Richtung von Kristen Stewart, auch wenn sie nicht namentlich erwähnt wird: "Wenn ich es hingegen bin, der eine Freundin hat, dann kontrolliere ich jeden Mann in der Nähe. Ich bin nicht eifersüchtig, sondern eben sehr unsicher."
Auch in Sachen Fußball scheint bei dem Londoner Herzensbrecher mittlerweile eher Verwirrung zu herrschen. So richtig stolz kann er auf seine Nationalelf angesichts der verheerenden WM-Leistung nicht sein: "England hat mir bei der Weltmeisterschaft nicht gefallen. Ich habe Capello vergöttert, jetzt bin ich mir da aber nicht mehr so sicher."
Dennoch läßt sich die Bindung von Robert Pattinson zu seinem Heimatland von einem derart nichtigen Anlass kaum erschüttern: "Sie ist sehr stark. Vor kurzem bin ich sogar zurückgekehrt, um wählen zu gehen." Parteipolitisch läßt sich der Mime jedoch vor keinen Karren spannen: "Sagen wir mal, dass ich ein soziales Gewissen habe. Ich verfolge etwa die Angelegenheit mit dem Ölteppich: Es ist schier unglaublich, was sich British Petroleum da geleistet hat."
Kristen Stewart hingegen gibt gegenüber 'Vanity Fair' rein gar nichts aus ihrem Beziehungsleben preis. Vor zwei Jahren hatte sie bei der Promo des ersten 'Twilight'-Teils Reporterin Enrica Brocardo verklickert: "Mein Freund schläftin dem Zimmer über uns." Mit solchen Äußerungen ist jetzt jedoch Schluss: "Ich werde Ihnen nichts dazu sagen. Ich rede nicht mehr über mein Privatleben."
Die dunkelhaarige Femme Fatale hält allerdings nicht mit ihrer Meinung hinterm Berg, dass wahre Freundschaft zwischen Mann und Frau nicht möglich sei: "Dabei gibt es immer einen der leidet, weil er ich mehr erhofft." Haargenau diese Situation gebe es auch in 'Twilight Eclipse' zwischen Bella Swan und Jacob Black: "Bella wird plötzlich bewußt, dass sie etwas für ihn empfindet. Sie braucht etwas Zeit, bis sie merkt, dass es verschiedene gefühlsmäßige Abstufungen zwischen Liebe und Freundschaft gibt."
Der Akzent auf platonischen Aspekten darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im neuesten Sequel der Herzschmerz-Serie zwischen Robert Pattinson und Kristen Stewart heftiger zur Sache geht als jemals zuvor: "Er ist heißer", bestätigt die Teenie-Ikone. "In 'Eclipse' verlegen wir die Grenze dessen, was erlaubt ist." Ob es jedoch in der berühmten Zeltszene wirklich zum Sex kommt, will die Amerikanerin nicht enthüllen: "Wer das Buch gelesen hat, weiß bescheid. Foltern Sie mich ruhig, ich werde Ihnen dazu nichts sagen."
In 'Twilight Eclipse' muss Edward Cullen mit den Konsequenzen davon leben, dass er sich für Bella Swan entschieden hat. Diesbezüglich kommt es seinerseits zum Liebesschwur, woraufhin seine Geliebte jedoch erstmal ihre Gefühle für Nebenbuhler Jacob Black erkundet (siehe Bildergalerie rechts).