DSDS-Finalist Menowin Fröhlich kann auf die Geduld seiner Fans bauen und darauf vertrauen, dass sie ihm die nötige Zeit gönnen, bis er seine erste Single fertiggestellt hat. Die Leser im Netz belohnten indessen Medien wie 'Europolitan.de', die eine Lanze zugunsten des Sängers brachen.
Gut Ding will Weile haben: Soul-Talent Menowin Fröhlich (22) muss nichts überstürzen, denn seine Fans stehen wie eine Eins hinter ihm.
Der begnadete Live-Interpret entpuppte sich bei der diesjährigen DSDS-Staffel als der gesangliche Protagonist schlechthin, und dominierte mit seinen Auftritten die Televotings jeder einzelnen Mottoshow. Nur im Finale konnte ihn letztlich Routinier Mehrzad Marashi übertrumpfen. Hintergrund seines Überraschungssiegs war aber, dass die 'Bild'-Zeitung zuvor unter ihren Millionen Lesern massiv Druck zu Ungunsten des Ingolstädters gemacht hatte. Viele Unbeteiligte votierten nur deswegen für den Wahl-Hamburger, weil sie den zum "Ex-Knacki" abgestempelten Sänger als Superstar verhindern wollten.
Menowin Fröhlich ließ sich jedoch durch die knappe DSDS-Niederlage nicht von seinem künstlerischen Weg abbringen, und stellte kurz entschlossen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Auftrittsserie auf die Beine, die ihm direkte Tuchfühlung zu seinen Fans ermöglichte. Obwohl er nur, wenngleich sehr gekonnt, Cover-Songs zum Besten gab, und die Shows in der Regel maximal 25 Minuten dauerten, gerieten die Autritte durch die Bank weg zu wahren Happenings mit Kreischkonzerten und Gänsehautgefühl. Lange Anreisen und sonstige Strapazen nahmen die Fans gerne in Kauf, um ihren Benjamin auch nur einmal von der Nähe sehen zu können.
Auf Facebook formierte sich unterdessen unter der Regie von Webmarketing-Guru Michael Morris die 'Größte Fanseite' mit mittlerweile über 141.500 Mitgliedern, während eine wackere Bloggerschar den Negativberichten von RTL und 'Bild' Paroli bot und regelmäßig die falschen Tatsachen, auf denen viele dieser Berichte beruhten, ans Tageslicht forderte.
Auch 'Europolitan.de' beteiligte sich an dieser Bewegung, und schrieb sich die Mission auf die Fahne, dazu beizutragen, den talentierten Jungmusiker gegen die ungerechtfertigte Medienhetze in Schutz zu nehmen. Offenbar traf diese redaktionelle Linie, sich offen zugunsten von Menowin Fröhlich auszusprechen, auch einen Nerv, denn mit über 400.000 Lesern im Monat konnte 'Europolitan.de' einen neuen Reichweitenrekord aufstellen. Das Fazit: Immer weniger Menschen scheinen in Deutschland gewillt, tendenziösen Kampagnen alt eingesessener Medien Glauben zu schenken.
Der Fall Menowin Fröhlich kann daher durchaus als Paradebeispiel dafür herhalten, wie Internet-Communitys mit Hunderttausenden Mitgliedern zusammen mit unabhängigen Blogs die Macht der alten Medien wenn nicht brechen, so doch zumindest korrigierend kompensieren können. Für den Bühnen-Star selbst ein weiteres klares Zeichen in Richtung Charterfolg.
Neueste Europolitan-Beiträge zu Menowin Fröhlich gibt es auf unserer Facebook-Seite:
http://www.facebook.com/pages/Milano-Munich-Paris-Berlin/Europolitan/139499409146
Foto-Copyright: (c) RTL / Stefan Gregorowius
Pflichthinweis: Alle Infos zu "Deutschland sucht den Superstar" im Special bei RTL.de: www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html
Kind des Südens (11.08.2010 18:19)Infantile Ergüsse !
Wenn ich mir hier so einige Kommentare durchlese , habe ich unweigerlich die Assoziation , dass wehe sie würden physisch aufeinander losgelassen , ein Jeder / Jede die Lippen nicht auseinanderbringt , weil völlig unfähig Face to Face zu kommunizieren und ganz wichtig , Augenkontakt herzustellen ! Ist doch Bullshit ; Menowin ist nur Mittel zum Zweck um Frust zu schieben . Trostloses Leben .........