Hollywood-Diva Angelina Jolie hat angeblich mehr als genug davon, dass US-Beau Brad Pitt sich in letzter Zeit etwas gehen läßt.
Zeit für eine Generalüberholung: Schauspielerin Angelina Jolie (34) ist der Meinung, dass Lebensgefährte Brad Pitt ruhig mal wieder etwas für sein Aussehen tun könnte.
Einem Medienbericht zufolge findet die Filmikone, dass sich der betont lässige Frauenschwarm in letzter Zeit etwas gehen läßt. Angeblich soll sie ihn sogar mit dem wenig schmeichelhaften Spitznamen 'Billy Goat Gruff' (zu Deutsch 'Billy, der ruppige Ziegenbock') bedacht haben, um ihren Mißmut zum Ausdruck zu bringen.
Ein Insider erklärt dazu im Gespräch mit der US-Zeitung 'National Enquirer': "Brad konnte Angie ursprünglich mit seinem eleganten Äußeren und gepflegten Look beeindrucken. Vier Beziehungsjahre und sechs Kinder später ist Brad jedoch der typischen Heruntergekommenheit eines Mannes mittleren Alters zum Opfer gefallen."
Angelina Jolie traue ihren Augen kaum noch, wenn Brad Pitt öffentlich in Erscheinung trete: "Als Angelina auf Fotos erspähte, wie Brad aussah, als er Mitte September beim International Filmfestival von San Sebastian in Spanien auftrat, ist sie fast vom Stuhl gefallen. Sein Bart ist mittlerweile so ungepflegt, dass sie es kaum noch erträgt, ihn zu küssen, und damit angefangen hat, ihn als 'Billy, den ruppigen Ziegenbock' zu bezeichnen."
Doch als Frau der Tat will Angelina Jolie die Sache nicht einfach auf sich sitzen lassen, sondern hat bereits Gegenmaßnahmen eingeleitet, indem sie Brad Pitts Lieblingsdesigner Tom Ford kontaktierte: "Angie hat Tom persönlich angerufen und Klamotten im Wert von Tausenden Dollar erstanden, um Brad sowohl casual als auch elegant einkleiden zu können. Sie will unbedingt den alten, stilbewußten Brad zurückhaben."
Warum die Beziehung allen oberflächlichen Problemen zum Trotz dennoch hält, hatte ein Freund des Paares letzte Woche im Gespräch mit dem People-Magazin 'Gala' verraten: "Brad ist ein sensationeller Vater und alles andere als ein Macho. Für ihn ist es ganz normal, dass er sich um die Kids kümmert wie Angelina."
Darüber hinaus soll zwischen den beiden auch Einigkeit darüber bestehen, dass in ihrer Familie noch weitere Adoptionen folgen werden. Ein guter Bekannter Brangelinas erklärte dazu gegenüber der deutschen Zeitschrift: "Das humanitäre Engagement von Brad und Angelina ist der Klebstoff, der beide in extrem hohen Maße verbindet. Das fängt bei der Charity-Arbeit und Geldspenden an und hört mit der Adoption von Kindern aus Krisenregionen auf."