Leinwand-Diva Angelina Jolie und Lebensgefährte Brad Pitt machen sich Sorgen um die Sicherheit ihrer sechs Kinder.
Es ist die Kehrseite des Ruhms: US-Schauspielerin Angelina Jolie (36) und Hollywood-Beau Brad Pitt (47) müssen hinsichtlich ihrer sechs Kinder offenbar mit Dingen rechnen, die einem Normalsterblichen niemals Kopfschmerzen bereiten würden.
Laut Angaben des Magazins 'OK!' hat das Vorzeigepaar der Filmindustrie ehemalige SAS-Elite-Soldaten engagiert, um auf das eigene Haus in Südfrankreich aufzupassen. Auch sei eine hochmoderne Sicherheitsanlage installiert worden, die Brangelina insgesamt 110.000 Euro gekostet habe.
Die Alarmglocken schrillten bei Angelina Jolie und Brad Pitt, als vor einigen Jahren die damals anderthalb Jahre alte Shiloh Opfer eines Entführungsversuchs wurde. An der Haustür der Familie klebte jemand damals ein Foto des Kindes mit der Aufschrift ‘So nah waren wir schon dran'.
Einem englischen Medienbericht zufolge arbeiten die Security-Leute mit Bewegungsmeldern, auch sollen einige Korridore des Chateau Miraval in Brignol bei Aix-en-Provence mit Fingerabdruckscannern ausgestattet worden sein.
In Südfrankreich sollen russische und italienische Mafia-Banden am Werk sein, die es auf lukrative Zielobjekte für Entführungen abgesehen haben. Die Sprößlinge der beiden, Maddox, Pax, Zahara, Shiloh, Knox und Vivienne, passen aufgrund des hohen Vermögens und des ungeheuren Bekanntheitsgrades von Angelina Jolie und Brad Pitt perfekt in dieses Raster.
Kein Wunder also, dass Brad Pitt manchmal erleichtert aufatmet, wenn er am Filmset andere Sorgen hat. Nicht von ungefähr erzählte er kürzlich dem US-Magazin ‘Parade': "Mit einer Partnerin wie Angie weißt du, dass deine Kinder sicher sind, wenn du arbeiten bist. Ich bin so glücklich, sie zu haben."