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Angelina Jolie und Brad Pitt: Zweites Baby für das Hollywood-Traumpaar?

04.11.2009 Angelina Jolie: Winona Ryder kritisiert sie als 'stillos' - Kristen Stewart: 'Kein Vorbild'

Rütteln an der Showbiz-Ikone

Hollywood-Rehauge Winona Ryder empfindet Leinwand-Diva Angelina Jolie als stillos, und ärgert sich darüber, dass ihre Kollegin sie, auf dem Höhepunkt des Erfolges angekommen, offenbar vergessen hat. Kristen Stewart hingegen will erst gar nicht so werden wie sechsfache Mutter und Lebensgefährtin von Brad Pitt.

Ein bisschen nachtragend ist sie schon: US-Aktrice Winona Ryder (38) hat gegenüber dem US-Magazin 'Blackbook' verraten, dass sie es war, die Angelina Jolie (34) für die Rolle der Lisa in deren ersten Erfolgsfilm 'Durchgeknallt' auswählte. "Ich habe mich damals sehr stark für sie eingesetzt", gab sie zu Protokoll. Ryder produzierte den Streifen zusammen mit Carol Bodie und spielte auch die Hauptrolle.

Als Angelina Jolie 1999 für ihre Rolle einen Oscar als beste Nebendarstellerin bekam, unterstellten Ryder viele, dass sie eifersüchtig auf Jolies Erfolg sei. Dagegen verwehrt sich der 'Beatlejuice'-Star: "Ich hatte nie schlechte Gefühle gegenüber Angelina, und es hat mich verletzt, dass die Menschen so von mir dachten. Jeder ging einfach davon aus, dass ich sehr eifersüchtig auf sie sei, weil ich dachte, dass das mein Ding werden würde. Dabei waren wir uns von Anfang an einig, dass die Schauspielerin, die den Part der Lisa spielt, wahrscheinlich einen Oscar gewinnen wird, weil es einfach die größere, auffälligere Rolle war. Ich jedoch hatte einfach den besseren Zugang zur Rolle der Susanna."

Doch hat sich Jolie je persönlich bei Ryder für ihren Einsatz bedankt, der letztlich die Initialzündung ihrer großen Hollywoodkarriere war? Ryder Antowrt darauf: "Ich befürchte, dass sich das nicht sehr nett liest, wenn ich sage, dass das eher nicht ihr Stil war." Allerdings fügt Ryder beschwichtigend hinzu: "Ich habe aber den Eindruck, dass sie jetzt eine völlig andere Person ist."

Das kann man sich durchaus vorstellen, hat Jolie doch mittlerweile sechs Kinder mit ihrem Lebensgefährten Brad Pitt, während sie vor zehn Jahren noch mit ihrer problematischen An-Aus-Beziehung zu Schauspieler Billy Bob Thornton Schlagzeilen machte.

'Twilight'-Interpretin Kristen Stewart (19) will jedenfalls nicht so werden wie Angelina Jolie - zumindest, was deren Bekanntheitsgrad und den damit einhergehenden Promirummel angeht. Die Kalifornierin erläutert ihre Haltung so: "Ich möchte kein Filmstar wie Angelina Jolie sein. Eine prominente Person zu sein hat nichts Erstrebenswertes."

Der Publikumsliebling legt stattdessen Wert auf etwas anderes: "Ich bin Schauspielerin. Für mich ist es sehr seltsam, wenn die Leute so besessen sind." Für Stewart ist Ruhm etwas, das einsam macht, deshalb vergleicht sie das Leben als Berühmtheit mit dem Leben als Vampir. "Als ein Vampir hat Edward ein trauriges, einsames Leben - und das Leben im Rampenlicht ist genauso."

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