'Twilight'-Beau Robert Pattinson hat verraten, dass seine wichtigste Inspirationsquelle beim Spielen von Vampir Edward Cullen das 50er-Jahre-Idol James Dean ist.
Auch seine Mähne trotzte dem Wind: Mädchenschwarm Robert Pattinson hat eingeräumt, sich bei der Vorbereitung auf die 'Twilight'-Serie stark an James Dean angelehnt zu haben.
Der früh verstorbene Hollywood-Beau hatte in den 50er und 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ähnlich für Furore gesorgt wie der Brite mit dem schlafzimmerblick heutzutage. Im Gespräch mit der Tageszeitung 'USA Today' verriet der Edward-Cullen-Darsteller: "'...denn sie wissen nicht, was sie tun' hatte großen Einfluss auf den ersten Twilight-Film. Vor allem das Haarstyling und solche Dinge sind an ihm angelehnt."
Doch die Parallelen zu dem vorletzten Film, bevor James Dean im Herbst 1955 bei einem Autounfall ums Leben kam, hören nicht bei oberflächlicen Dingen auf, betont Robert Pattinson: "Twilight weist hinsichtlich seiner Hauptfigur einen ähnlichen Spannungsbogen auf: Ein alltägliches Mädchen hilft einem relativ seltsamen Individuum aus seinem Tief."
Die Suggestivkraft seiner Filmfigur ist dermaßen stark, dass Robert Pattinson vor allem in früheren Zeiten oft mit dem Vornamen des von ihm verkörperten Vampirs angesprochen wird: "Am Anfang haben alle mich einfach Edward genannt. Das macht mir eigentlich auch nichts aus. Es gibt irgendwas an der Filmfigur, das aus irgendeinem Grund in vielen unterschiedlichen Leuten massives Interesse auslöst."
Wie er mit seinem Ruhm umgehen soll, ist dem auf Schritt und tritt von Paparazzischwärmen und Hunderten Fans umgebenen Schauspieler nach wie vor nicht klar: "Ich bin mir nicht wirklich sicher, was das für ein Phänomen ist. Mir wird später einmal wahrscheinlich einleuchten, wie ich die Sache besser hätte kontrollieren können. Jetzt fühle ich mich allerdings eher wie ein Reh im Scheinwerferlicht."
Zumindest verstecken will sich Robert Pattinson vor seinen Fans in Zukunft nicht mehr. gegenüber dem US-Magazin 'Total Film' gab der leidenschatliche Baseballkappenträger zu Protokoll: "Du lernst, damit umzugehen. Es macht keinen Sinn, in dieser Hinsicht negativ zu sein. Wenn du dir immer wiederholst, 'Ich hasse das, ich hasse das', kannst du die sache trotzdem nicht beenden."
Seine diesbezügliche Einstellung hat der Edward-Cullen-Darsteller daher nun auch den neuen Gegebenheiten angepasst: "Ich habe Anfang des Jahres permanent versucht, mich zu verstecken. Aber eigentlich habe ich gar nichts zu verstecken!"
katie (27.10.2009 14:16)robert vs. james
Also, da kann einer sagen was er will: Rob sieht entschieden besser aus als James. ganz ohne Zweifel!!! ; )