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Robert Pattinson und Kristen Stewart in 'Twilight Eclipse': Ewiger Treueschwur
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Robert Pattinson: 'Twilight'-Beau bald mit neuem Vampir-Epos in den Kinos

03.10.2009 Robert Pattinson und Kristen Stewart ringen um Fassung

Fan-Trubel geht an die Nieren

'Twilight'-Beau Robert Pattinson und Set-Kollegin Kristen Stewart leben einem Co-Star zufolge in ihrem Hotel in Vancouver wie Gefangene - und zweifeln manchmal am eigenen Verstand.

Für ihren Ruhm zahlen sie einen heftigen Preis: Mädchenschwarm Robert Pattinson (23) und seine Geliebte im Film, Kristen Stewart (19), werden in ihrem Hotel in Vancouver derart belagert, dass sie Angst haben, durchzudrehen.

Co-Star Jack Huston aus dem Vampir-Epos beschrieb die Lebensumstände des männlichen 'Twilight'-Hauptdarstellers als haarsträubend. Im Gespräch mit der US-Illustrierten 'OK!' äußerte er: "Ich glaube nicht, dass er mit vielen Leuten Zeit verbringen kann, weil er praktisch wie ein Gefangener in seinem Zimmer lebt."

Sobald Robert Pattinson den Hotelgang betrete gehe der Zirkus schon los: "Er kann nicht rauskommen, ohne dass ihn gleich hunderte Leute verfolgen. Der Ruhm hat einen Preis. Aber hoffentlich kommt er damit gut klar."

Kristen Stewart verkündete hingegen gegenüber dem Magazin 'Interview', dass sie wahrscheinlich verrückt würde, könnte sie nicht hin und wieder dem ganzen 'Twilight'-Wahn entfliehen - wie jüngst beim Dreh des musikalischen Historienfilm 'The Runaways' geschehen: "Ich wäre am Ende der vierjährigen Arbeiten am 'Twilight'-Epos eine Psychopathin geworden, hätte ich nicht zur Abwechslung so etwas machen können."

Im Moment stellt sie es außerordentlich schwierig dar, ganz alltägliche Dinge zu tun. Dennoch ist sie überzeugt davon, dass der ganze Trubel irgendwann genauso rasch verschwinden wird, wie er entstand: "Ich habe das wirklich starke Gefühl, dass das alles hier wegsterben wird, und das es nicht intensiver wird als jetzt, es auch nicht werden könnte, und sich in Fluß befindet."

Robert Pattinson hatte kürzlich bereits über die Vermummungen gescherzt, die er sich zulegt, um vor aufdringlichen Paparazzis und Fans zu entkommen: "Ich werde auffälliger. Ich ziehe zwei Kapuzen über, einen Hut und eine Sonnenbrille, was macnhmal mitten in der Nacht ziemlich auffällig sein kann. Deswegen lerne ich auch gerade, zu sprinten."

Schmunzelnd fügte der Brite hinzu, dass seine Zurückgezogenheit manchmal schon an Verfolgungswahn grenze: "Im Hotel lasse ich schonmal die Zimmermädchen nicht rein. Auch ziehe ich nicht einmal die Bettdecke mehr herunter, weil ich gar nicht wissen will, was sich darunter verbirgt."

Kleine Witze auf Kosten des sprachunkundigen Hotelpersonals nehme er sich auch schonmal raus, wenn er mal wieder auf Reisen unter falschem Namen unterwegs sei: "In Paris hieß ich Clive Handjob (Handjob ist die englische Bezeichnung für Onanie, A.d.R.). Jeder im Hotel nannte mich 'Monsieur Handjob'. Das war guter, billiger Spaß."

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