Linkbox
Artikel zum Thema
Highlights zum Thema
Pressestimmen zum Thema
01_aktion_300x300
Bildgalerie
Robert Pattinson und Kristen Stewart in 'Twilight Eclipse': Ewiger Treueschwur
Highlights der Woche (KW 20)
Diese Seite DruckenDiese Seite weiterempfehlen
StartseiteHighlight des Tages
Franck Ribéry beim FC Bayern München: Ein As der Extraklasse

05.09.2009 FC Bayern München: Mario Gomez stärkt Franck Ribery den Rücken

'Ganz sicher kein Stinkstiefel'

Im latent schwelenden Konflikt zwischen dem Trainer des FC Bayern München, Louis van Gaal, und Mittelfeld-Star Franck Ribery hat Neuzugang Mario Gomez nun eine Lanze zugunsten des Franzosen gebrochen.

Hier ist Sympathie mit im Spiel: Nationalstürmer Mario Gomez (24) hat sich zu dem medialen Streit zwischen Bayern-Coach Louis van Gaal und Star-Franzose Franck Ribery geäußert.

Der millionenschwere Neuzugang vom VfB Stuttgart nutzt ein am heutigen Freitag erscheinendes Interview mit der 'Bild'-Zeitung, um dem gegenwärtigen Image Riberys als ewigen Nörgler entgegenzuwirken: "Er ist ein Spaßvogel, eine Frohnatur. Er ist lustig, kameradschaftlich und ganz sicher kein Stinkstiefel."

Dass sein Teamkollege die Stimmung rund van Gaal öffentlich als mies bezeichnet haben soll, will der Torgarant nicht glauben: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das gesagt hat." Dennoch kann er bestätigen, dass es zuletzt nicht sehr heiter zuging beim Training des FC Bayern München: "Dass nach der Pleite in Mainz nicht viel gelacht wird im Training, ist doch klar."

Auch gegen Franck Riberys Liebäugelei mit dem spanischen Rekordmeister Real Madrid hat Gomez nichts einzuwenden: "Es ist menschlich, dass er sich Gedanken macht, wenn er mit Ronaldo und Kaka spielen kann." Gleichzeitig übt sich der Ex-Stuttgarter in Selbstkritik: "Es war bisher nicht erste Sahne, was wir bei Bayern gespielt haben."

Dabei stellt sich der Star-Knipser auch vor Teamkollege und DFB-Sturmpartner Miroslav Klose. Natürlich sei es für ihn kaum machbar, an der Isar ständig im Einsatz zu sein: "Miro hat bei Bayern ja auch eine neue Situation." Das habe natürlich mit der spektakulären Einkaufspolitik des Vereins zu tun: "Letzte Saison gab es drei Stürmer, jetzt fünf oder sechs. Es ist Wahnsinn, was wir da vorne für Qualität haben. Aber jeder weiß, was Miro kann."

Bereits am gestrigen Donnerstag hatte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, im 'Kicker' die Bedeutung der jüngsten Äußerungen Riberys runtergespielt: "Ich weiß vom Spieler und vom Trainer, dass es zwischen beiden kein Problem gibt. Franck ist charakterlich absolut okay. Alle sollten mit den Dingen sehr entspannt umgehen."

Die französische Sportzeitung 'L'Equipe' hatte den eigenen Landsmann hingegen noch mit den folgenden Worten zitiert: "Es ist das erste Mal, dass mein Kontakt zu einem Trainer nicht positiv ist. Es droht zwischen uns sehr kompliziert zu werden."

Neuen Kommentar schreiben Leser-Kommentar (0)