Gerade einmal drei Monate hat die Verlobung von Boris Becker und Sandy Meyer-Wölden gehalten. Gegenüber der Online-Ausgabe der 'Bild' bestätigte der Ex-Wimbledon-Sieger am Dienstag die Trennung von seiner Angebeteten, der Tochter seines ehemaligen Managers. Die Hochzeit war für das kommende Jahr geplant, auch von Kindern war schon die Rede. Nun zerbrach die Liebe jedoch scheinbar an der Schwierigsten aller Herausforderungen - dem Alltag.
"Sandy und ich haben uns am Wochenende getrennt. Wir haben den Alltag zusammen einfach nicht geschafft", erklärte Becker. Der frühere Tennis-Star führte auch einen anderen Grund für die Auflösung der Verlobung an. "Vielleicht war auch der Altersunterschied von 15 Jahren zu groß". Wie das bei Trennungen immer der Fall ist, versicherte 'Bobbele' treuherzig, mit seiner Ex-Verlobten befreundet bleiben zu wollen.
Eine etwas andere Variante der Geschichte erzählte da jedoch Sandy Meyer-Wölden selbst. "Ich habe alles für die Beziehung getan. Ich bin enttäuscht und verletzt", wurde die 25-Jährige in der Online-Ausgabe der 'Bunten' zitiert. "Ich bitte daher um Verständnis, dass ich in dieser emotionalen Situation momentan nichts zu diesem Vorfall sagen möchte." Was genau dieser angesprochene 'Vorfall' jedoch war, interessiert den Boulevard momentan am meisten. Denn viele Society-Experten vermuten ein Techtelmechtel von Becker mit seiner Ex-Freundin Sharlely Kerssenberg. Die beiden sind zumindest angeblich nach Beckers Trennung von Meyer-Wölden zusammen in London gesichtet worden.
Die nun so tragisch zu Ende gegangene Liebesgeschichte hatte eigentlich einen schönen und vor allem überraschenden Beginn gehabt. Denn der 40-Jährige Becker und die 15 Jahre jüngere Meyer-Wölden kannten sich schon ewig, genauer gesagt, seit Sandy ein kleines Kind war. Die Designerin ist nämlich die Tochter von Beckers früherem Manager Axel Meyer-Wölden, der 1997 tragisch an Krebs verstorben ist. Aus vertrauter Freundschaft entwickelte sich nach und nach waschechte Liebe. Im August überreichte Becker der Blondine einen 150.000 Euro teuren Diamant-Ring zur Verlobung.
Doch nun ist es aus - mal wieder. Seit der Scheidung von Ex-Frau Barbara hatte Becker zahllose Affären, von denen keine von Dauer war. Dieses mal hatte es vielversprechend ausgesehen, doch wieder funktionierte es nicht. Ganz nebenbei sorgte die Trennung für eine Programmänderung bei 'Wetten, dass ...'. In der ZDF-Show hätte das Paar nämlich am kommenden Samstag auf der Wett-Couch sitzen sollen. Nun springt Rockstar Kid Rock ein, und wird bei Thomas Gottschalk anstelle des ehemaligen Promi-Paares auf die Kandidaten wetten.
Ariane (07.11.2008 20:24)Boris ein unreifer Typ
Es ist ja unfassbar, daß einer, der so in der Öffentlichkeit steht, nicht vorher überlegen kann, ob er heiraten möchte. Jeder normale Mensch überlegt sich das ja ein bischen genauer, ob er das möchte. Doch das Flatterhafte von Boris Becker ist ein Zeichen, daß er nie erwachsen geworden ist. Es zeugt von unreifem Verhalten alle drei Wochen seine Freundinnen zu wechseln.