Dabei geht es es den Gepeinigten keineswegs um Rache an Josef Fritzl. Vielmehr genießt die neu zusammengekommene Familie um Mutter Elisabeth das Leben in Freiheit, und will die grausamen Jahre lieber schnell vergessen: „Es ist erstaunlich, wie gut sie sich vertragen, obwohl sie sich eigentlich fremd sein müssten. Die Kinder haben ihre Mutter sehr, sehr herzlich begrüßt", erklärte der Anwalt, Christoph Herbst.
Auch in der Klinik bei der immer noch schwer kranken Tochter Kerstin war die Familie gemeinsam. Mittlerweile wohnen die Fritzls bestehend aus Lisa, Monika und Alexander, sowie ihren Brüdern aus dem Keller, Stefan und Felix, auf einem Flur im Krankenhaus - wie in einem Apartment. Darüber ist Herbst sehr froh, vor allem auch von der Entwicklung der Kinder in den vergangenen Wochen: „Sie entwickeln sich prächtig, benehmen sich gut", vor allem der Kleinste: „Man kann miterleben, wie er seine Entwicklung genießt. Er fängt jetzt auch an Späße zu machen."
24 Jahre in einem Keller gefangen, kein Sonnenlicht, unzählige Vergewaltigungen vor den Augen der eigenen Kinder: Um diese schockierenden Erlebnisse zu verarbeiten, braucht Elisabeth Fritzl einen guten Therapeuten und sehr viel Zeit. Doch der Anwalt von Elisabeth kennt ein weiteres Problem: Eine Therapie über mehrere Jahre hinweg verursacht Kosten von über einer Million Euro. Nun berichtet die englische 'Sun', dass das Geld durch eine private Schadensersatzklage von Elisabeth gegen Inzest- Vater Josef Fritzl eingetrieben werden soll.
Damit scheinen die Qualen der vergangenen Jahre für die Familie endgültig ein Ende zu haben, auch wenn auf die Inzest-Kinder im Lauf ihres Lebens aller Voraussicht nach große gesundheitliche Probleme zukommen werden. Doch zunächst sollen sich die Kinder erstmal ein ein normales Familienleben gewöhnen, inklusive einer Rundumversorgung durch die Krankenschwestern von Amstetten: „Die Mädchen leben in einem Zimmer zusammen, die Jungen in einem anderen. Mutter Elisabeth hat ihren Jüngsten bei sich. Es ist eine ganz normale Aufteilung wie bei jeder Familie - nur eben in einem Krankenhaus", erklärte der Anwalt von Elisabeth.
Sabrina Zeller (16.02.2009 18:50)URVIEH_"VATER"
Soviele Millionen kann Elisabeth F. gar nicht bekommen,um ihre seelische wiederherstellung und etwas selbstbewusstsein nur im Ansatz zurückzubekommen.Wenn ich die Visage vom F."VATER" sehe, überkommen mich Gedanken ,die ich nie von mir angenommen hätte.
Und die Beobachter rundherum benehmen sich wie die URVIECHER
Na ja Menschen gibts ja nicht mehr viele!!!