Wie die britische Zeitung 'The Sun' berichtet, ist die seit nunmehr über zwei Monate vermisste Madeleine McCann angeblich von einem Touristen auf einem Pferdekarren gesichtet worden. Der pensionierte Pilot Andre van Wyk (66) meldete...
Wie die britische Zeitung 'The Sun' berichtet, ist die seit nunmehr über zwei Monate vermisste Madeleine McCann angeblich von einem Touristen auf einem Pferdekarren gesichtet worden.
Der pensionierte Pilot Andre van Wyk (66) meldete am gestrigen Dienstagabend der ‚Sun’, dass er vor etwa drei Wochen ein kleines, blondes Mädchen schlafend auf einem vom Pferd gezogenen Karren gesehen habe. Eine Frau bedeckte das Mädchen schnell mit einem Tuch, als sie van Wyk bemerkte.
Der südafrikanische Tourist verfolgte daraufhin den Pferdekarren zu einer Zigeunersiedlung, nur etwa 6 Kilometer von der Hotelanlage in Praia da Luz entfernt, dem Ort, wo Madeleine spurlos verschwunden war.
„Ich sah eine tadellos gekleidete blonde Frau, die das blonde Kind der älteren, dunkelhäutigen Frau abnahm, die sie getragen hatte. Ich nahm an, dass die blonde Frau die Mutter war und dass sie in irgendeiner Weise eine harmlose Verbindung zu der Zigeunergruppe besaßen“, so van Wyk der britischen Zeitung. Allerdings konnte der Tourist diese Szene nicht vergessen, da das Mädchen so „deplatziert“ gewirkt habe.
Als van Wyk dann am Flughafen von Faro seine Heimreise antreten wollte, hatte er ein weiteres merkwürdiges Ereignis. Während er einen Artikel der ‚Sun’ las, schielte eine Zigeunerin über seine Schulter und sagte in gebrochenem Englisch: „Sie werden Mädchen auf Bild nicht finden“ und fügte noch hinzu: „Haar kurz geschnitten – Haar schwarz“. Van Wyk war ganz verwundert und wusste nicht, ob die Zigeunerin etwas wusste oder nur ihre Meinung ihm mitteilte.
Nach Erhalt der Informationen von van Wyk leitete die britische Zeitung diese umgehend an die portugiesische Polizei weiter. (mb)